News

+++Fieselplatz überfüllt mit Müll+++

Foto: Stefan Günter

Der Fieselplatz in Neugablonz, Austragungsstätte unzähliger und hitziger Partien, rückt Jahr für Jahr nach Beendigung des offiziellen Spielbetriebs in der Kaufbeurer Asmotec-Streethockey-Liga in den Vordergrund. Unbekannte nutzen dann das Areal für ihre ganz persönlichen Zwecke.

 

Zwei noch im Boden befestigte Halter lassen erahnen, dass bei der Zufahrt zum Stadion einst einmal eine Schranke postiert war. Etwa 50 Meter sind es von der Straße aus bis zum Platz wo zwischen März und August Zahlreiche ihrem Hobby, dem Streethockey-Sport, nachgehen. Der Fieselplatz liegt am Waldrand auf Privatgrund auf Germaringer Flur, ist aber öffentlich zugängig.Gerade verläuft eine der vielen Aufräumarbeiten, die immer wieder unter dem Jahr stattfinden. Denn seit vielen Jahren wird der Bereich um das Stadion stets von Unbekannten genutzt, sich mit allem zu entledigen, was man nicht mehr haben möchte. „Wir haben schon unzählige Autoreifen, alte TV-Geräte, Kühlschränke und Herde entsorgen müssen“, erzählt Sebastian Settele bei einer Ortsbegehung dem Kreisbote. An einen besonderen Fall kann sich der Erste Vorstand des SHK noch genau erinnern. „Mit vier Mann haben wir einen alten Schwedenofen auf einen Hänger gehievt und weggebracht.“ Hinzu kommen mutwillig zertrümmerte Bier- und Wodkaflaschen, das Zerschneiden der jeweiligen Fangnetze hinter den Toren und sogar vor Lagerfeuern machen die Unbekannten nicht halt. Durch die extreme Hitze ist der Spielboden an einigen Stellen sogar beschädigt. Selbst ihrer Notdurft lassen die „heimlichen Besucher“ des Areals freien Lauf. Was Settele aber am meisten wurmt: Egal was, egal wie viel und egal wie oft Müll unerlaubt um das Fieselstadion abgeladen wird, der Verein Streethockey Kaufbeuren e.V. ist verpflichtet, alles zu entsorgen. Als Pächter des Platzes sind sie dazu verdonnert. Selbst direkt an der Waldgrenze entledigen sich Unbekannte in unregelmäßigen Abständen ihrem Müll. „Wir bleiben leider auf unseren enormen Kosten sitzen“, schüttelt Settele den Kopf. 

 

Denn weder die Gemeinde Gemaringen noch die Stadt Kaufbeuren fühlen sich für den ständig anwachsenden Müll verantwortlich. In unzählig freiwilligen Stunden krempeln Spieler und Funktionäre ihre Ärmel hoch, um ihr Wohnzimmer von Müll zu befreien. Selbst der freundliche Hinweis „Müll abladen verboten“ wurde nicht nur missachtet, die aufgestellten Schilder selbst waren nach einigen Tagen wieder verschwunden. Allein sieben große 120 Liter Säcke Restmüll wurde gesammelt. Dass sogar regelmäßig die Schlösser der beiden extra angeschafften Container aufgebrochen werden, ist noch das kleinere Unding. Umgerechnet fünfzigmal seien schon neue Schlösser gekauft worden. „Wenigstens haben sie unsere im Boden verankerten Tribünen noch nicht mitgenommen“, ist Sebastian Settele aufgrund der regelmäßigen Vorfälle bereits das Lachen gehörig vergangen. Daher sieht er zusammen mit seinem SHK-Team die sportliche Zukunft im neuen Eisstadion. Das jetzige Domizil soll dann nur noch als Trainingsstätte für die Kaufbeurer Streethockey-Vereine oder für die Allgemeinheit dienen.

+++ Broken Skulls am Ziel +++ Finalsieg über Monsters beschert ihnen den Stadttitel +++

Foto: Stefan Günter

Die Green Monsters Kaufbeuren sind vom Thron gestoßen. Der Vorjahresmeister der Asmotec-Streethockey-Liga hat das diesjährige Finalduell gegen die Broken Skulls mit 4:7 verloren. In einem sehr engen Match konnten sich die Skulls erst in den letzten 20 Minuten spielentscheidend absetzen. „Uns fehlte im Finale die letzte Konsequenz und der nötige Biss“, fasst Harald Schmid die 60 Minuten zusammen. „Die Laufbereitschaft war zwar gut, wir haben aber zu wenig auf das Tor geschossen“. Mit einem Rumpfkader traten die Monsters im Finale an, während die Broken Skulls zwei volle Reihen stellten. „Sie sind ein würdiger Meister“, so der Teamleader der Green Monsters. Allerdings sei er auch stolz auf seine Spieler. „Hut ab vor unserer Leistung. Wir hatten wenige Trainingseinheiten über die gesamte Spielzeit. Daher ist der zweite Platz auch hoch anzurechnen“. Derweil kannte nach dem Schlusspfiff der Jubel beim diesjährigen Kaufbeurer Stadtliga-Meister keine Grenzen mehr. „Ich fühle mich richtig erschöpft, aber sehr erleichtert nach dem Finale“, so Skulls-Akteur Dominik Blechschmidt strahlend. Für ihn sei die Runde heuer ein Kraftakt gewesen. Teamkollege Alexander Werschkull pflichtet ihm bei. „Wir haben dieses Duell kontrolliert und am Ende verdient gewonnen. Ich gönne den Jungs diesen Titel“. Mit 29 Jahren ist Werschkull übrigens in der abgelaufenen Spielzeit der älteste Crack der Skulls. Und auch Christian Settele, Vorstand der Streethockey-Liga-Kaufbeuren (SHK e.V.) zieht ein positives Fazit: „Herzlichen Glückwünsch an die Skulls, die sich den Titel redlich verdient haben. Sie haben über die gesamte Runde konstant gespielt und verdient gewonnen“. Derweil laufen nach dem Saisonende schon die Planungen für die neue Spielzeit 2017. Neben der Stadionsanierung gehört auch die Sponsorensuche zu den wichtigen Tätigkeitsfelder in den kommenden Monaten. gru

 

Auszeichnungen:

 

Topscorer: Florian Höfler (Crazy Ducks) mit 35 Punkten

 

Torschützenkönig: Florian Höfler (Crazy Ducks) mit 25 Toren 

 

Bester Torwart: Johannes Wiedemann (Broken Skulls) 

 

Fairste Mannschaft: Broken Skulls mit insgesamt nur 36 Strafminuten

***HALBFINALTIME***

Am kommenden Wochenende spielen die Mannschaften der ASMOTEC-Streethockey-Liga die Halbfinals. 

Am Samstag treffen um 
13 Uhr die Düsenjäger auf die Green Monsters und um 
15 Uhr die Crazy Ducks auf die Borken Skulls 

Am Sonntag treffen um 
15 Uhr die Broken Skulls auf die Crazy Ducks bevor um 
17 Uhr die Green Monsters abermals auf die Düsenjäger treffen

Für Euer leibliches Wohl ist selbstverständlich wie immer gesorgt! 
Wir freuen uns auf Euch und auf spannende- und faire- Spiele.

Erste Pleite für die Green Monsters Kaufbeuren

Die Crazy Ducks Kaufbeuren haben in der Streethockey-Asmotec-Liga den Green Monsters Kaufbeuren die erste Saisonniederlage zugefügt. Der Vorjahresmeister musste sich am Ende deutlich 6:13-Toren geschlagen geben. Von Anfang an waren die Ducks spielbestimmend, defensiv sicher und eiskalt in der Chancenverwandlung. Mit schönen Kombinationen spielten sie sich in einen Rausch. In regelmäßigen Abständen bauten die Crazy Ducks die Führung aus. Die Green Monsters fanden kein geeignetes Mittel gegen die gut gestaffelte und auf präzise Manndeckung ausgelegte Defensive der „Enten“. Nach 60 Minuten jubelten sie zurecht und gewannen eindrucksvoll diese Partie. Allein Florian Höfler traf fünfmal für seine Mannschaft. Nicht ganz so torreich verlief das zweite Duell dieses Spieltages zwischen den Düsenjäger Kaufbeuren und Piranhas Germaringen. Das Team aus der Wertachstadt wollte von Anfang für klare Verhältnisse sorgen und sich somit ihre letzte mögliche Chance auf die Play-Off-Runde wahren. Die Düsenjäger spielten aus einer sicheren Defensive heraus. So gewannen sie jedes Drittel (3:1; 2:1 und 5:3). In den letzten 20 Minuten wachten die Piranhas zwar auf, kamen immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor, doch am Ende reichte es nicht. Die Düsenjäger gewannen mit 10:5.

 

Ausblick

 

Am heutigen Samstag stehen die beiden letzten Partien vor der Play-Off-Runde auf dem Programm. Um 15:00 Uhr kommt es zum Duell Piranhas Germaringen gegen Crazy Ducks Kaufbeuren. Sollten hier die Ducks diese Partie gewinnen, wären die Düsenjäger aus den Play-Offs raus. Im Anschluss findet das bedeutungslose Spiel zwischen den Broken Skulls und Tabellenführer Green Monsters statt. Beide Teams können in dieser Begegnung noch letzte Feinheiten finden, ehe es eine Woche später im Halbfinale im Hin- und Rückspiel dann ordentlich zur Sache geht.

Nach Doppelspieltag bleiben Monsters weiterhin vorn

Die Green Monsters Kaufbeuren bleiben in der Asmotec-Streethockey-Liga das Maß aller Dinge. Beim Doppelspieltag am vergangenen Wochenende ging der Vorjahresmeister zweimal siegreich hervor. Gegen die Piranhas Germaringen setzte es ein mehr als deutliches 18:8. Die Monsters agierten mit Dampf und zeigten sich gewohnt souverän im Passspiel. Dabei suchten sie sofort den Abschluss und machten ihre Tore. Gegner Germaringen war sichtlich total überfordert und hatte über die gesamte Spielzeit nicht den Hauch einer Chance.

 

Torschützen Monsters: Specht (4), Peukert (3), Paradeiser (3), Gohlke (2), Gejerhos (2), Auger (2), Weingärtner, Schmid

Torschützen Piranhas: Steinecke (3), Kujan, Lorenz L., Gundel, Windolf, Benndorf

 

Etwas enger ging es für die Monsters in ihrem zweiten Duell am Sonntag zu. Nach dem die Düsenjäger eine 2:0-Führung herausspielten, verletzte sich deren Goali, sodass er ausgewechselt werden musste. Die Düsenjäger scheiterten in der Folge stets an Monsters-Schlussmann Glaswinkler. Doch der Tabellenführer nutzte seine Chancen eiskalt und holte am Ende einen 9:6-Sieg heraus.

 

Torschützen Monsters: Vaitl (4), Paradeiser (3), Gohlke S., Peukert

Torschützen Düsenjäger: Fichtl (3), Preissler (2), Gutar

 

In der Partie zwischen Düsenjäger und den Skulls agierten beide Teams anfangs konzentriert. Endstation war stets bei den Goalies. Die Skulls gingen nach 15 Minuten in Führung, mussten aber binnen zwei Minuten nicht nur den Ausgleich, sondern auch einen Rückstand in Kauf nehmen. Die Düsenjäger zeigten sich im Laufe der Partie konsequent in der Defensive, konnten durch ihr schönes Kombinationsspiel ihre Führung konsequent ausbauen. Am Ende war es ein verdienter 7:4 über die Skulls.

 

Torschützen Düsenjäger: Kerber (2), Gutar (2), Fichtl, Mayer, Curmann

Torschützen Skulls: Lillich (2) Werschkull A., Koziol

 

Am Sonntag stand noch das Duell zwischen den Crazy Ducks und den Broken Skulls  auf dem Programm. Bis zum Schlussdrittel war es ein ausgeglichenes Spiel mit wechselnder Führung. In den letzten 20 Minuten stellen die Skulls die Weichen schon früh auf Sieg ein. Binnen fünf Minuten erzielten sie drei Tore und gewann am Ende mit 9:7.

 

Torschützen Ducks: Vicychlo Du. (3), Vycichlo Da. (2), Höfler F. (2)

Torschützen Skulls: Meier (2)Kraus (2), Lillich, Werschkull A., Blechschmidt, Werschkull F., Wiedemann V. 

 

Ausblick

 

Nach dem Doppelspieltag geht es am heutigen Samstag (18.6.) wieder regulär mit zwei Partien weiter. Der Tabellenführer, die Green Monsters Kaufbeuren, haben es um 15:00 Uhr im Neugablonzer Fieselstadion mit den Crazy Ducks zu tun. Im Anschluss erwarten die Piranhas Germaringen die Düsenjäger Kaufbeuren zum Schlagabtausch.

Endlich der erste Punkt! Düsenjäger Kaufbeuren verlieren aber nach Penaltyschießen gegen die Crazy Ducks.

Bild: Fussel´s Fotografie

In der Asmotec- Streethockey-Liga haben die Düsenjäger Kaufbeuren Ihren ersten Punkt in der laufenden Saison geholt. Der Tabellenletzte verlor allerings seine Partie zum Rückrundenauftakt gegen die Crazy Ducks mit 5:6 nach Penaltyschießen. Damit endete für sie eine Serie von 12 sieglosen Parien mit einem Punktgewinn. Während die ersten 20 Minuten 1:1 endeten, waren die Düsenjäger danach optisch etwas überlegen. Obwohl die Ducks am Drücker waren, lassen sie kurz vor Ende des Mittelabschitts gute Torchancen liegen, sodass die Düsenjäger mit einem knappen 3:2 in die zweite Pause gingen. Doch die Crazy Ducks drehten die Partie, gingen im Schlussdrittel wieder in Führung. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Prodsten- und Lattenschüssen sowie je gute Torhüter auf beiden Seiten. Als fünf Minuten vor Schluss die Düsenjäger das 5:4 verziehlten, roch es nach dem ersten Sasionsieg, doch 30 Sekunden später glichen die ducks wieder aus. Im Penaltyschießen hatten die Ducks dann das glücklichere Ende auf Ihrer Seite. 

Torschützen Düsenjäger: Fichtl (2), Kramer, Kerber, Keil F.


Torschützen Ducks: Vycichlo Da. (2), Höfler R., Sax, Vorderbrüggen, Höfler F. 

 

Das Duell zwischen den Broken Skulls und den Piranhas Germaringen war ebenfalls von Spannung geprägt. Bereits nach drei Minuten gingen die Piranhas mit 1:0 in Führung. Im Blickpunkt waren dann beide Goalies: Michael Eisenschmitt und Florian Werschkull. Die Germaringer gingen im Mitteldrittel zwar mit 2:0 in Führung, doch die Skulls konnten fünf Minuten vor der Pause den Anschlusstreffer markieren. Allein dem Schlussmann der Skulls war es zu verdanken, dass das Spiel nicht kippte. Im letzten Abschnitt präsentierten sich die Skulls kaltschnäuziger und drehten daraufhin die Partie. Doch die Piranhas glichen wieder aus. Im anschließenden Penaltyschießen zeigten die Germaringer Nerven, vergaben alle drei Penaltys, während die Skulls den Deckel draufmachten.

 

Torschützen Broken Skulls: Werschkull A. (2), Blechschmidt, Lillich

 

Torschützen Piranhas: Blender, Gundel, Glogowski

Bilanz nach der Vorrunde +++ Nachgefragt bei Sebastian Settele +++

Ohne Niederlage haben die Green Monsters Kaufbeuren die Vorrunde der Asmotec-Streethockey-Liga abgeschlossen. Vier Spiele bedeuteten am Ende vier Erfolge und Platz eins in der Tabelle vor den Broken Skulls Kaufbeuren, die mit drei Zählern hinter den Monsters auf Rang zwei liegen. Am vergangenen Wochenende war spielfrei, am heutigen Samstag (4.6.) stehen wieder zwei Duelle im Neugablonzer Fieselstadion auf dem Programm. Um 15:00 Uhr treffen die Broken Skulls auf die Piranhas Germaringen, im Anschluss kommt es zur Partie Düsenjäger Kaufbeuren gegen Crazy Ducks. Spielfrei sind die Monsters. Vor dem ersten Rückrundenspieltag sprachen wir mit Sebastian Settele, dem Ersten Vorsitzenden des Vereins SHK e.V.

Wie lautet ihr Fazit nach der Vorrunde?
Settele: Ich bin sehr zufrieden mit der Vorrunde bisher. Wir haben teilweise richtig spannende Spiele gesehen, die erst in den letzten Minuten entschieden wurden. Überragende Torhüterleistungen, Kampfgeist, Einsatz und Wille aller Spieler zeichnen derzeit diese Runde aus. Einziger Wermutstropfen ist, dass wir leider wieder einige Spiele verschieben mussten, obwohl der Spielplan vier Wochen vor Saisonbeginn bekannt war.
 

Verlaufen die Spiele fair?
Settele: Sehr fair. Einige kleine Ausnahmen einmal ausgenommen, aber die gehören in einer Vollkontaktsportart wie wir sie ausführen dazu.
 

Wird der Titel heuer wieder über die Green Monsters führen?
Settele: Ich denke schon. Sie haben zwar einen extrem kleinen Kader, aber mit ihren Einzelspielern, die alle Eishockey auch höherklassig spielen, sind sie sehr stark. Dazu haben sie einen der besten Torhüter der Liga. Sie werden ganz schwer zu schlagen sein. Aber auch den Broken Skulls traue ich den großen Wurf zu. Dass in den Playoffs alles möglich ist, hat man vor zwei Jahren mit dem Titel der Düsenjäger gesehen, als sie die favorisierten Monsters schlugen.
 

Wie ist die Resonanz bei den Spielen?
Settele: Im Großen und Ganzen positiv. Wir haben wieder teilweise sehr gut gefüllte Zuschauertribünen. Natürlich ist das leider auch wetterabhängig. Aber da arbeiten wir mit Hochdruck an einer Lösung. Was gut ankam, war die Verlegung eines Spieltages ins Eisstadion. Auch wenn das recht kurzfristig aufgrund der Witterung angesetzt wurde, waren beide Spiele gut besucht. Stefan Günter (gru)
 

Zahlen und Fakten nach der Vorrunde:
 

Topscorer: Mit Dustin Vycichlo (13), Christof Assner (13) und Florian Höfler (12) sind drei Cracks der Crazy Ducks auf den ersten drei Rängen zu finden.
 

Goalies: Mit Johannes Wiedemann (Broken Skulls) und Florian Glaswinkler (Green Monsters) stehen zwei Torhüter an der Spitze, die in drei Partien nur 12 bzw 14 Gegentreffer kassiert haben.
 

Torjäger: Da führen mit jeweils neun Toren aus vier Spielen Christof Assner (Crazy Ducks) und Michael Paradeiser (Green Monsters) die Liste an.

Die Green Monsters Kaufbeuren haben die Vorrunde in der Asmotec-Streethockey-Liga ohne einen Punktverlust als Tabellenerster abgeschlossen

Bild: Fussel´ s Fotografie

Der Vorjahresmeister gewann auch das vierte Spiel in Folge. Diesmal mussten die Düsenjäger daran glauben. Am Ende hieß es 9:7 für die Monsters. 

Die Düsenjäger lagen nach acht Minuten Spielzeit bereits mit 3:0 in Führung. Die Monsters, die mit einem dezimierten Kader antraten, erzielten binnen drei Minuten den zwischenzeitlichen Ausgleich. In überragender Form präsentierte sich wieder Goalie Florian Glaswinkler, der die Cracks der Düsenjäger immer wieder zur Verzweiflung brachte. Das Mitteldrittel war ganz in der Hand der Monsters, die mit ihrer defensiven Spielweise eiskalt den Tabellenletzten mit fünf Toren auskonterte. Nach 40 Minuten stand es 8:4. In den letzten 20 Minuten schalteten die Düsenjäger aufs Gaspedal und belohnten sich mit drei Treffern. Obwohl sie auf den Ausgleich drängten, machte der Spitzenreiter den Deckel drauf. Während die Monsters am Platz an der Sonne verweilen, sind die Düsenjäger Saison übergreifend seit 12 Partien ohne Sieg.

 

Torschützen Düsenjäger: Fichtl (3), Baader (2), Gutar (2)

 

Torschützen Green Monsters: Rau (2), Gejerhos (2), Gohlke (2), Paradeiser, Peukert, Weingärtner

In der zweiten Partie des fünften Spieltages standen sich die Broken Skulls und die Crazy Ducks gegenüber. Knapp konnten die Skulls diese Partie mit 5:4 für sich entscheiden. Im Fokus standen allerdings beide Torhüter: Johannes Wiedemann bei den Skulls und Rene Wieland bei den Ducks. Nach 20 Minuten führte der Tabellenzweite mit 2:0. Allerdings kamen die Ducks im Mitteldrittel mit zwei Toren binnen vier Minuten wieder zurück. Es folgte ein Schlagabtausch, bei dem die Goalies in den Mittelpunkt rückten. 3:2 führten die Skulls nach 40 Minuten. Obwohl die Ducks im Schlussabschnitt den Ausgleich markierten, war da noch Johannes Wiedemann. 70 Sekunden vor dem Ende sorgten die Skulls für eine Zweitore-Führung. Den Crazy Ducks gelang kurz vor der Schlusssirene nur die Ergebniskorrektur zum 5:4.

 

Torschützen Skulls: Werschkull F. (2), Koziol, Scheffler, Lillich

 

Torschützen Crazy Ducks: Assner (3), Höfler

 

 

Ausblick auf den nächsten Spieltag:

Auch am kommenden Samstag (28. Mai) geht es wieder um Tore und Punkte. Um 15:00 Uhr beginnt im Neugablonzer Fieselstadion das Duell zwischen den Crazy Ducks und den Broken Skulls. Im Anschluss folgt die Partie zwischen dem Tabellenersten Green Monsters und dem Schlusslicht Düsenjäger Kaufbeuren.

Streethockey +++ Düsenjäger noch ohne Punkte

Spannende Duelle am Doppelspieltag

Bild: Fussel´s Fotografie

Licht und Schatten für die Teams in der Asmotec-Streethockey-Liga: Am vergangenen Wochenende stand ein Doppelspieltag auf dem Programm. Weil die Wetteraussichten nicht optimal waren, wurden am Samstag in der Sparkassen-Arena beide Begegnungen ausgetragen. Dabei sorgten die Crazy Ducks und die Düsenjäger für eine unterhaltsame Partie. Allein 25 Treffer fielen in diesem Match. Am Ende behielten die Ducks mit 14:11 die Oberhand, auch weil sie im Schlussabschnitt acht Tore erzielten. Die Düsenjäger verloren aufgrund einiger umstrittener Strafen den Faden und gaben somit das Spiel aus der Hand.

Torschützen Ducks: Assner (3), Höfler F. (2), Vycichlo Du. (2), Zink (2), Sax (2), Vycichlo Da., Vorderbrüggen und Höfler R.

Torschützen Düsenjäger: Kerber (3), Baader (2), Preissler (2), Gerbold, Fichtl, Curmann, Gutar.

In der zweiten Begegnung des Tages gelang den Skulls dann etwas ganz besonderes: Gegen die Piranhas Germaringen schafften sie einen deutlicher 8:0-Sieg. Für Furore sorgte dabei Broken Skulls Goalie Johannes Wiedemann, der einen seltenen Shutout erlebte. Knackpunkt in der Partie war das Mitteldrittel, als die Piranhas fünf Gegentore binnen sieben Minuten hinnehmen mussten.

Torschützen Skulls: Lillich (4), Blechschmid (2), Werschkull A., Werschkull F.

Am Pfingstmontag ging es wieder an der üblichen Spielstätte in Neugablonz wieder um Tore und Punkte. Dabei kassierten die Düsenjäger eine weitere Niederlage. Gegen die Piranhas Germaringen verloren sie knapp mit 7:8. Damit sind sie weiterhin punktlos.

Torschützen Düsenjäger: Gutar (3), Curmann (2), Kerber, Keil F.

Torschützen Piranhas: Ludwig L. (2), Klemm (2), Steinecke (2), Kosicz, Beggel

In der zweiten Partie des Tages gelang den Green Monsters ein 6:5-Sieg über die Crazy Ducks. Dabei lieferten beide Teams einen offenen Schlagabtausch. Im letzten Abschnitt verzweifelten die Ducks am gut postierten Florian Glaswinkler, der mit seinen Paraden seine Monsters weiterhin im Spiel hielt und die knappe Führung über die Zeit brachte.

Torschützen Monsters: Gejerhos (2), Paradeiser (2), Specht, Gohlke

Torschützen Ducks: Vychiclo Da., Vychiclo Du., Settele, Assner, Höfler F.

Ausblick:

Am Samstag (21.5.) steht der nächste Spieltag auf dem Programm. Dabei treffen die Düsenjäger auf die Monsters (15 Uhr) und die Broken Skulls auf die Crazy Ducks (17 Uhr).

Green Monsters Kaufbeuren behalten weise Weste - Düsenjäger Kaufbeuren verlieren gegen die Broken Skulls

Bild: Fussel´s Fotografie

Die Green Monsters Kaufbeuren behalten auch nach dem zweiten Spieltag in der Asmotec-Streethockey-Liga ihre weise Weste, auch wenn die Partie gegen die Piranhas Germaringen spannender hätte nicht verlaufen können. Zwei Minuten vor Schluss konnten die Monsters den Sack zumachen. Mit 2:3 lagen die Piranhas nach dem ersten Drittel zurück. Die Green Monsters konnten sich in der Folge nicht absetzen und lagen nach 40 Minuten nur mit 7:5 vorn. Den knappen Vorsprung büßten sie dann allerdings ein, als Germaringen vier Minuten vor Schluss den vielumjubelten Ausgleich erzielte. Doch ein abgezockter Harald Schmid brachte seine Monsters in der Schlussphase auf die Siegerstraße.

Torschützen Green Monsters: Paradeiser (3x), Gejerhos (2x), Rau, Peukert, Heger, Specht und Schmid

Torschützen Piranhas: Blender (4x), Gailhofer (3x), J. Ludwig und L. Ludwig

Die Broken Skulls gewannen davor ihr Duell gegen die Düsenjäger Kaufbeuren mit 8:6. Erst zum Ende des ersten Drittels konnte zum ersten Mal gejubelt werden, als die Skulls eine 2:0-Führung herausspielten. Gleich nach dem Wiederanpfiff gaben die Düsenjäger die passende Antwort und verkürzten. Die Skulls gaben weiterhin den Ton an und gewannen auch das Mitteldrittel mit 4:3. Obwohl die Düsenjäger im Schlussabschnitt mit einem weiteren Treffer einen komfortablen 7:3-Vorsprung erreichten, wurde es nochmals spannend, als die Düsenjäger binnen sechs Sekunden zwei Tore durch Marco Fichtl markierten. Doch die Skulls brachten ihren ersten Saisonsieg dann letztendlich über die Zeit.

Torschützen Skulls: Koziol (2x), A. Werschkull (2x), Kraus (2x), Jauernig, Lilich

Torschützen Düsenjäger: Fichtl (2x), Essmann, Gutar, F. Keil, Stotz

Ausblick:

Am kommenden Samstag (14.5.) steht der nächste Spieltag auf dem Programm. Die Crazy Ducks treffen um 15:00 Uhr auf die Düsenjäger, während im Anschluss die Piranhas Germaringen die Broken Skulls zum Gegner haben. Am Pfingstmontag geht es ebenfalls um Tore und Punkte, wenn um 15:00 Uhr die Düsenjäger gegen die Piranhas spielen. Um 17:00 Uhr erfolgt das Anfangsbully zwischen den Green Monsters und den Crazy Ducks Kaufbeuren.

Torreicher 1. Spieltag in der ASMOTEC-Streethockey-Liga

Foto: Fussel's Fotografie

Am ersten Spieltag der Asmotec-Streethockey-Liga ist Vorjahresmeister Green Monsters Kaufbeuren ein Start nach Maß geglückt. Gegen die Broken Skulls gelang ihnen am Ende ein deutlicher 8:2-Sieg. Im ersten Drittel begannen beide Mannschaften vorsichtig, doch die Monsters wurden zunehmend spielbestimmender. Das änderte sich auch im Mittelabschnitt nicht. Allein fünf Tore gingen auf das Konto der Green Monsters, die Skulls dagegen wiesen eine mangelhafte Chancenverwertung auf. In den letzten 20 Minuten ließ der Vorjahresmeister nichts mehr anbrennen und brachte den ersten Sieg über die Zeit. Mit drei Toren war Michael Paradeiser (Nummer 23, Foto: Marius Fussel) erfolgreichster Schütze auf Seiten der Monsters.

 

Torreiche Partie

Torreich war auch das zweite Duell des Tages, als sich die Crazy Ducks Kaufbeuren und die Piranhas Germaringen gegenüber standen. Die Ducks führten schnell mit 2:0, doch sie schafften es nicht die Führung weiter auszubauen. Germaringen konnte erst in der 16. Spielminute verkürzen. Anderes Bild dagegen im Mittelabschnitt. Die Piranhas gingen erstmals in Führung, doch die Ducks kämpften sich wieder ins Spiel zurück. Die Partie blieb auch im Schlussdrittel spannend. 19 Sekunden vor Spielende kassierten die Germaringen den 10:10-Ausgleich. Da beim anschließenden Penaltyschießen die Ducks zweimal nicht trafen, und Germaringen beide Penaltys verwandelte, gewannen die Piranhas dieses spannende Duell.

 

Ausblick

Bereits am Samstag, den 7.5.16 treffen die Piranhas Germaringen dann am zweiten Spieltag auf die Green Monsters, während die Broken Skulls danach die Düsenjäger zum Gegner haben. Die Anfangsbullys ertönen jeweils um 15:00 bzw. 17:00 Uhr. sg

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Auch Piranhas können Broken Skulls nicht stoppen

Streethockey Trotz aller Bemühungen der Germaringer bleiben die Broken Skulls ungeschlagen

 

 

Auch am sechsten Spieltag gelang es den Verfolgern nicht den derzeitigen Ligaprimus, die Broken Skulls, zu stoppen. Die Crazy Ducks sind nach ihrem Sieg gegen die Düsenjäger im Moment ärgster Verfolger des Tabellenführers.

 

Die Piranhas aus Germaringen erwischten in ihrem Spiel gegen die Broken Skulls den besseren Start und führten nach 13 gespielten Minuten bereits mit 3:0. Kurz vor Ende des Drittels nutzten auch die Broken Skulls eine ihrer guten Einschussmöglichkeiten zum Anschlusstreffer und so ging man mit einem 3:1 in die erste Pause. Zu Beginn des zweiten Abschnitts kamen die Broken Skulls immer besser in die Begegnung und glichen in der 28. Spielminute mit zwei schnellen Treffern die Partie aus. Nur wenige Minuten später zappelte der Gelball erneut im Netz und in der 36. Spielminute baute der Favorit seinen Vorsprung auf zwei Tore aus. Nur eine Minute später waren es jedoch die Germaringen, die mit ihrem Treffer die Partie noch einmal spannend gestalten wollten. Doch die Freude währte sich nur wenige Sekunden, da stellen die Broken Skulls den alten Vorsprung wieder her. Danach passierte nichts mehr und so gingen die Broken Skulls mit einer verdienten 6:4 – Führung in den letzten Spielabschnitt. Hier fingen sich die Piranhas nur 50 Sekunden nach Wiederbeginn erneut einen Gegentreffer ein. Die Germaringen probierten wirklich alles um das Spiel noch einmal zu ihren Gunsten drehen zu können, scheiterten jedoch am wieder einmal stark haltenden Wiedemann im Tor der Broken Skulls. Besser machte es der Tabellenführer der seine Torchancen eiskalt ausnutzte und den Vorsprung auf 9:4 ausbaute. Die Piranhas konnten zwar in der 53. Spielminute noch einen Treffer erzielen, doch mehr sollte an diesem Tag einfach nicht drin sein. Den Schlusspunkt der Partie setzten die Broken Skulls mit ihrem Treffer zum 10:5 – Endstand. Somit bleiben die Broken Skulls auch im fünften Spiel der Saison ungeschlagen und bauen ihren Vorsprung auf die Verfolger weiter aus. Die Tore für die Piranhas erzielten Gailhofer, Glogowski, Gundel, Hutschneider und J. Ludwig. Für die Broken Skulls waren erfolgreich Schmidbauer (4), A. Werschkull (4), Schäffler und F. Werschkull.

 

Im zweiten Spiel zwischen den Crazy Ducks und den Düsenjägern ging es für den diesjährigen Titelverteidiger fast schon um alles, da die Konkurrenz um die diesjährigen Playoffs weiter fleißig punktet. Somit entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe mit guten Chancen auf beiden Seiten. Beide Mannschaften spielten aus einer sicheren Defensive heraus und zeigten schon zu Beginn einige sehr schön herausgespielte Angriffe. In der 10. Spielminute erzielten die Crazy Ducks durch einen Fernschuss den ersten Treffer der Partie. In der 15. Spielminute bauten sie ihren Vorsprung mit zwei Treffern binnen 30 Sekunden auf 3:0 aus. Als in der 17. Spielminute das 4:0 und nur zwei Minuten gar das 5:0 folgte, dachten wohl schon viele das wäre es gewesen für die Düsenjäger. Doch scheinbar nutzen sie die erste Pause um sich neu zu sortieren, denn nur 16 Sekunden nach Wiederbeginn folgte schon der erste Treffer zum 5:1. In den darauffolgenden Minuten bestimmten nun die Düsenjäger weitestgehend das Spielgeschehen, nutzten ihre Möglichkeiten jedoch nicht konsequent genug um weitere Treffer zu erzielen. Mitte des zweiten Drittels erzielten beide Teams jeweils einen Treffer und kurz vor der zweiten Pause gelang den Düsenjäger der Anschluss zum 6:3. Wie schon nach der ersten Pause erzielten die Düsenjäger gleich nach Wiederbeginn einen Treffer, die Crazy Ducks jedoch antworteten im direkten Gegenzug und stellten den alten Vorsprung wieder her. Zwischen der 45. und 47. Spielminute erzielten die Crazy Ducks erneut zwei Treffer und ließen in den letzten Spielminuten keine großen Chancen ihres Gegners mehr zu. Somit sind die Crazy Ducks mit ihrem 9:4 – Erfolg nun ärgster Verfolger der Broken Skulls und die Düsenjäger müssen langsam anfangen zu punkten, soll es dieses Jahr doch noch was werden mit den Playoffs. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten F. Höfler (3), Rauh (2), Bitzer, R. Höfler, T. Vorderbrüggen und Da. Vycichlo. Für die Düsenjäger waren erfolgreich Kerber (2), Petzka und Stotz.

 

Am kommenden Samstag möchten die Green Monsters ihre knappe Niederlage vom Hinspiel gegen die Crazy Ducks vergessen machen, Spielbeginn ist um 15 Uhr. Um 17 Uhr werden die Piranhas aus Germaringen erneut versuchen den noch ungeschlagenen Tabellenführer, die Broken Skulls, zu bezwingen. Für das leibliche Wohl der Zuschauer ist natürlich wie immer bestens gesorgt.

Broken Skulls erobern mit zwei Siegen die Spitze

Streethockey Broken Skulls sind trotz ihres Rumpfkaders das Maß aller Dinge in der ASL

 

 

Am vergangenen Wochenende stand ein Doppelspieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) an, in dem sich die Broken Skulls überraschend die Tabellenspitze sichern konnten.

 

Am frühen Samstagnachmittag starteten die Düsenjäger wie die Feuerwehr und lagen in ihrem Spiel gegen die Green Monsters nach 2 Minuten bereits mit 3:0 in Führung. Doch die Green Monsters kämpften sich wieder heran und gingen mit einem 4:5 - Rückstand in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt hingegen zeigten die Green Monsters ihre starken Offensivqualitäten und führten nach knapp 35 Minuten mit 9:5. Im Anschluss wollten die Düsenjäger mit einem Torhüterwechsel ein Signal an sich selbst senden und kämpften sich noch vor der zweiten Pause auf 9:7 heran. Auch im letzten Spielabschnitt nutzen die Green Monsters ihre Torchancen eiskalt aus und lagen zur Hälfte des letzten Drittels mit 12:7 in Führung. In der 53. Spielminute konnten die Düsenjäger noch zwei Treffer auf ihrem Konto gutschreiben, allerdings setzten die Green Monsters nur wenige Augenblicke später mit ihrem Treffer den Schlusspunkt und gingen mit einem 13:9 als verdienter Sieger vom Platz. Die Tore für die Düsenjäger erzielten Fichtl (3), Baader (2), Kerber (2) und Stotz (2). Für die Green Monsters waren erfolgreich Gejerhos (3), Gohlke (2), Paradeiser (2), Specht (2), Glaswinkler, Mosig, Peukert und Wenter.

 

Im zweiten Spiel des Tages trafen die Crazy Ducks auf die Broken Skulls. Die Konterstarken Broken Skulls in diesem Spiel nicht deutlich überlegen, nutzten ihre Chancen jedoch wesentlich besser als ihr Gegner und gingen mit einer verdienten 4:1 – Führung in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt konnten auch die Crazy Ducks ihre Möglichkeiten in Tore umwandeln und gingen mit einem deutlichen 10:5- Rückstand in das letzte Drittel. Zu Beginn des letzten Drittels erzielten die Crazy Ducks zwar einen weiteren Treffer, mussten jedoch in den darauffolgenden Minuten wiederum drei Gegentreffer hinnehmen. Als man kurz vor Schluss noch auf 13:9 herankam machte sich noch einmal Zuversicht breit. Allerdings verteidigten die Broken Skulls ihren Vorsprung souverän und erzielten wenige Sekunden vor Schluss den 14:9 – Endstand. Die Tore für die Broken Skulls erzielten Lillich (6), Werschkull A. (4), Blechschmidt (2) Werschkull F. und Wiedemann V. Für die Crazy Ducks trafen Höfler (3), Assner (2), Bitzer (2), Herschmann und Oppitz.

 

Am Sonntag trafen im ersten Spiel die Piranhas aus Germaringen auf die noch punktlosen Düsenjäger. Die Düsenjäger gingen früh in Führung und es ergab sich im ersten Drittel ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams, in dem sich die Piranhas mit einem knappen 5:4 – Vorsprung in die erste Pause retteten. In den Anfangsminuten des zweiten Spielabschnittes bauten die Piranhas ihren Vorsprung auf 8:4 aus, während die Düsenjäger mit ihrer Chancenverwertung hadern mussten. In den verbliebenen Minuten kamen die Düsenjäger auf 8:6 heran, mussten jedoch kurz vor der zweiten Pause einen erneuten Gegentreffer hinnehmen. Zu Beginn des letzten Drittels stellten die Düsenjäger das Spielgeschehen komplett auf den Kopf und drehten mit 4 Toren die Partie zu ihren Gunsten. 6 Minuten vor dem Ende gingen dann die Piranhas durch ihre 2 Treffer mit 11:10 in Führung, doch die Düsenjäger erzielten 2 Minuten vor Schluss noch den Ausgleich. Während sich beide Teams schon auf ein Penaltyschiessen einstellten, erzielten die Piranhas mit ihrem Treffer 40 Sekunden vor dem Ende den viel umjubelten Siegtreffer. Die Tore für die Piranhas erzielten Glogowski (2), Gundel (2), Furtner, Gailhofer, Harnos, Klemm, Kozciz, Ludwig J., Singer und Steinecke. Für die Düsenjäger waren erfolgreich Baader (3), Fichtl (2), Kerber (2), Stotz (2), Blender und Kramer.

 

In der letzten Partie des Wochenendes mussten die Green Monsters gegen die noch ungeschlagenen Broken Skulls antreten. Bei Teams starteten Druckvoll und erzielten in den Anfangsminuten jeweils einen Treffer. Im Anschluss waren die Broken Skulls wie schon am Vortag eiskalt vor dem gegnerischen Tor und nutzten so gut wie jede Möglichkeit zu einem Treffer. So war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass die Green Monsters mit einem 4:2 – Rückstand in die erste Pause gehen mussten. Gleich zu Beginn des zweiten Drittels erzielten die Broken Skulls erneut einen Treffer zum 5:2, doch dies sollte wie eine Art Weckruf für die Green Monsters werden. Denn in den darauf folgenden Minuten kamen sie immer besser in die Partie und kamen noch vor der zweiten Pause mit drei Treffern auf 6:5 heran. Einen Start nach Maß erwischten die Broken Skulls nach der zweiten Pause und bauten ihre Führung auf ein komfortables 9:5 aus. Doch auch die Green Monsters wollten sich noch nicht geschlagen geben und kamen kurz vor dem Ende bis auf 9:8 heran. Der stark haltende Wiedemann im Tor der Broken Skulls hielt jedoch in den letzten Minuten seinen Kasten sauber und somit freuten sich die Broken Skulls auf ihren vierten Sieg im vierten Spiel. Die Tore für die Green Monsters erzielten Gejerhos (2), Gohlke (2), Salomon (2), Paradeiser und Peukert. Für die Broken Skulls erzielten die Treffer Lillich (4), Schäffler (2), Werschkull A., Wiedemann J. und Wiedemann V.

 

Am Samstag, den 20. Juni steht der 6. Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga an. Hier treffen um 15 Uhr die Piranhas aus Germaringen auf die noch ungeschlagenen Broken Skulls und um 17 Uhr kämpfen die Düsenjäger in ihrem Spiel gegen die Crazy Ducks schon fast um die letzte Chance auf die diesjährigen Playoffs.

Spannende und torreiche Spiele machen Lust auf mehr

Streethockey Broken Skulls und Crazy Ducks sichern sich in allerletzer Minute noch den Sieg

 

 

Am dritten Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) stand vor allem die Spannung im Vordergrund. Während sich die Broken Skulls im Penaltyschießen gegen die Piranhas aus Germaringen durchsetzten, mussten die Green Monsters 30 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer der Crazy Ducks hinnehmen.

 

Die Crazy Ducks erwischten einen perfekten Start in die Partie und gingen bereits in der 2. Spielminute in Führung. Beide Teams waren zu Beginn darauf bedacht, nicht zu offensiv zu agieren. In der 8. Spielminute erzielten die Green Monsters den bis dato mehr als verdienten Ausgleichstreffer. Im weiteren Spielverlauf zeigten beide Teams ihre Offensivqualitäten, scheiterten jedoch an den jeweiligen Torhütern. In der 16. Spielminute erzielten die Green Monsters den Führungstreffer und legten nur 2 Minuten später das 3:1 nach. Die Crazy Ducks gaben sich nicht auf und glichen noch vor der Pause durch zwei Treffer aus. Mit einem Spielstand von 3:3 ging man in das zweite Drittel, in welchem die Green Monsters kurz nach Wiederbeginn mit 4:3 in Führung gingen und nur wenige Minuten danach den alten Vorsprung von 2 Toren wiederherstellten. Als sie in der 34. Spielminute gar noch das 6:3 erzielen konnten, dachten wohl einige das wäre es nun gewesen. Doch binnen 2 Minuten erzielten die Crazy Ducks 3 Tore und glichen zum 6:6 aus. In der letzten Minute des zweiten Drittels stellten die Crazy Ducks das Spielgeschehen komplett auf den Kopf und gingen mit einer 8:6 – Führung in die letzte Pause. Auch die Green Monsters wollten sich noch nicht geschlagen geben und erzielten nur 2 Minuten nach Wiederanpfiff den Anschlusstreffer. Mitte des letzten Spielabschnittes drehten wiederum die Green Monsters das Spiel mit drei Treffern binnen 4 Minuten. Nun mussten die Crazy Ducks eine Reaktion zeigen, wollte man sich doch nicht schon wieder einen Vorsprung von 2 – Toren aus der Hand nehmen lassen. In der 52. Spielminute kamen sie bis auf einen Treffer heran und erzielten nur wenige Augenblicke später den erneuten Ausgleich zum 10:10. Die Zuschauer sahen an ein Spiel, das von hohem Tempo und zahlreichen guten Chancen geprägt war. In der 55. Spielminute gingen die Crazy Ducks zwar in Führung, konnten sich aber nur 19 Sekunden darüber freuen, da erzielten die Green Monsters wieder den Ausgleich. Als sich beide Teams schon auf ein Penaltyschießen einstellten, landeten die Crazy Ducks 30 Sekunden vor dem Ende mit einem „Lucky Punch“ den Siegtreffer in einem Spiel, das eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten Vycichlo Da. (3), Höfler (3), Rauh (2), Nuffer, Oppitz, Sax B. und Zink. Für die Green Monsters waren erfolgreich Paradeiser (6), Glaswinkler (3), Brückner L. und Peukert.

 

Im zweiten Spiel zwischen den Piranhas und den Broken Skulls bestimmten vor allem die Germaringer von Beginn an das Spielgeschehen, welches sie in der 6. Spielminute zum verdienten Führungstreffer ausnutzten. Auch im Anschluss hatten die Broken Skulls wenige gute Ideen im Spiel nach vorne und versuchten ihr Glück mit Fernschüssen. In der 11. Spielminute konnten die Piranhas ihre Führung ausbauen und ihren zweiten Treffer der Partie erzielen. Nun wagten sich auch die Broken Skulls ein wenig mehr aus ihrem Drittel und hatten durchaus gute Möglichkeiten den Anschlusstreffer zu erzielen. So musste man sich erst einmal mit einem 2:0 – Rückstand zufrieden geben. Im zweiten Spielabschnitt bauten die Germaringer zwischen der 33. und 35. Spielminute ihre Führung auf 4:0 aus, doch nur wenige Augenblicke später erzielten die Broken Skulls in Überzahl mit einem Fernschuss den Anschlusstreffer zum 4:1. Nun kamen auch die Broken Skulls besser in die Begegnung und hatten viele guten Chancen, das Ergebnis noch zu ihren Gunsten zu drehen. Auch die Piranhas aus Germaringen ließen im Laufe des zweiten Drittels ihre Chancen liegen oder scheiterten am stark aufgelegten Wiedemann im Tor der Broken Skulls und so ging man mit einem Spielstand von 4:1 in das letzte Drittel. Keine 2 Minuten waren nach Wiederbeginn gespielt, da erzielten die Broken Skulls ihren zweiten Treffer und erneute Hoffnung auf Punkte keimte auf. Diese Hoffnung zerstörte die junge Truppe der Piranhas jedoch nur wenige Minuten später mit dem Treffer zum 5:2. Auch jetzt wollte man sich im Lager der Broken Skulls noch nicht geschlagen geben und verkürzte zwischen der 54. und 56. Spielminute auf 5:4. Wiederum nur zwei Minuten später erzielten sie den mittlerweile mehr als verdienten Ausgleich. Danach passierte nichts mehr und das Penaltyschießen musste die Entscheidung bringen. Hier sicherten sich die Broken Skulls dank dem stark haltenden Wiedemann den Sieg und somit auch den Zusatzpunkt. Die Tore für die Broken Skulls erzielten Werschkull A. (2), Blechschmidt (2), Jauernig und Werschkull F. Für die Piranhas trafen Gundel (2), Ludwig J. (2) und Gailhofer.

 

Am kommenden Wochenende steht ein Doppelspieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) an. Am Samstag treffen um 15 Uhr die Green Monsters auf die Düsenjäger und um 17 Uhr müssen die Crazy Ducks gegen die Broken Skulls antreten. Am Sonntag spielen um 15 Uhr die Düsenjäger gegen die Piranhas aus Germaringen und um 17 Uhr die Green Monsters gegen die Broken Skulls.

Green Monsters nehmen Revanche für letztjähriges Finale

 

Streethockey Deutlicher 13:5 – Erfolg gegen die Düsenjäger sicherte die ersten drei Punkte der Saison

 

 

Am zweiten Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten und sahen zwei torreiche Spiele. Während sich die Piranhas aus Germaringen mit einem 10:9 – Sieg knapp gegen die Crazy Ducks durchsetzen, gelang den Green Monsters mit einem mehr als verdienten 13:5 – Erfolg die Revanche für die Finalniederlage der vergangenen Saison.

 

Den Torreigen im ersten Spiel eröffneten die Piranhas in der 4. Spielminute durch einen Überzahltreffer, doch die Crazy Ducks zeigten sich unbeeindruckt und antworteten wenige Augenblicke später mit zwei schnellen Treffern. Auch diese Führung hielt nur 20 Sekunden, da musste Dirk Mair im Tor der Crazy Ducks erneut hinter sich greifen. Im Anschluss hatten beide Teams noch zahlreiche Möglichkeiten, scheiterten jedoch am jeweiligen Torhüter und man ging mit einem gerechten 2:2 in die erste Pause. Der zweite Spielabschnitt begann etwas kurios, denn in den ersten 2 Spielminuten erzielten sowohl die Piranhas, als auch die Crazy Ducks jeweils zwei Treffer. Wiederum nur eine Minute später gingen die Crazy Ducks in Führung und fortan entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem beide Teams im weiteren Spielverlauf schön herausgespielte Angriffe zeigten. Es dauerte bis zur 34. Spielminute, bis die Piranhas erneut den Ausgleichstreffer bejubeln durften, doch wie schon zuvor zeigten sich die Crazy Ducks kämpferisch und bauten in der 37. Spielminute ihren Vorsprung auf 7:5 aus. Nun schonten sich beide Teams wohl für das letzte und entscheidende Drittel, denn es passierte nichts mehr und man ging in die zweite Pause. Die letzten 20 Minuten begannen mit einer Druckphase der Piranhas, welche in der 42. Spielminute den Anschlusstreffer zum 7:6 erzielten. In der 49. Spielminute gelang den kämpferischen Germaringern mit einem Doppelschlag tatsächlich noch die Wende. Die Crazy Ducks zeigten sich sichtlich geschockt von der neuen Spielweise ihres Gegners und fingen sich zwischen der 55. und 57. Spielminute erneut zwei Gegentreffer ein. Auch wenn die Crazy Ducks zwei Minuten vor Schluss mit zwei Toren noch auf 10:9 herankamen, ließen die Piranhas nichts mehr anbrennen und sicherten sich im letzten Drittel den Sieg. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten Vycichlo Da. (4), Assner, Bitzer, Höfler, Oppitz und Sax B.. Für die Piranhas waren erfolgreich Ludwig L. (4), Klemm (3), Hutschneider (2) und Steinecke.

 

Die Green Monsters erwischten einen Start nach Maß und gingen bereits nach 44 Sekunden mit 1:0 in Führung. In der 6. Spielminute ließ man den Düsenjägern nicht den Hauch einer Chance und baute den Vorsprung mit zwei schönen Toren weiter aus. Auch im weiteren Spielverlauf hatten sie das Spiel weitestgehen im Griff und erzielten in der 11. Spielminute das 4:0. Die Düsenjäger hingegen versuchten mit einigen Kontern zum Erfolg zu gelangen, scheiterten jedoch am stark aufgelegten Schlussmann auf Seiten der Green Monsters. Kurz vor der ersten Pause erhöhten die Green Monsters gar noch auf 5:0, was einer Demütigung für die Düsenjäger als Titelverteidiger gleich kam. Auch im zweiten Drittel schnürten die Green Monsters ihren Gegner in ihre Spielhälfte und erzielten zwischen der 24. und 28. Spielminute weitere drei Treffer zum zwischenzeitlichen 8:0. Nur eine Minute später erzielten die Düsenjäger ihren ersten Treffer der Partie mit einem platzierten Handgelenkschuss in den Winkel. Die Green Monsters hingegen ließ dieser Treffer kalt und erhöhten fünf Minuten vor Ende des Drittels auf 10:1. Auch wenn die Düsenjäger noch vor der zweiten Pause ihren zweiten Treffer bejubeln konnten, war der Pausenstand von 10:2 eine mehr als deutliche Angelegenheit. Zu Beginn des letzten Drittels waren die Green Monsters gedanklich wohl schon beim nächsten Spiel, denn zwischen der 46. und 49. Spielminute kamen die Düsenjäger mit zwei Treffern auf 10:5 heran. Dieses Aufbäumen sollte jedoch nur von kurzer Dauer sein, denn auch die Green Monsters stellten in der 51. Spielminute mit zwei Toren den alten Vorsprung wieder her. Von nun an plätscherte das Spiel so vor sich hin und keines der beiden Teams verausgabte sich mehr. Den Schlusspunkt setzten die Green Monsters, die mit einem Überzahltreffer 15 Sekunden vor dem Ende das letzte Tor des Spieltags zum 13:5 erzielten. Die Tore für die Green Monsters erzielten Peukert (4), Glaswinkler (3), Paradeiser (3), Gejerhos (2) und Specht. Für die Düsenjäger waren erfolgreich Kerber (2), Stotz (2) und Kramer.

 

Am kommenden Samstag müssen sich um 15 Uhr die Crazy Ducks mit den stark aufspielenden Green Monsters messen und um 17 Uhr treffen die Piranhas aus Germaringen auf die am vergangenen Spieltag noch spielfreien Broken Skulls.

Titelverteidiger stolpert zum Saisonauftakt

Streethockey Düsenjäger verlieren deutlich mit 9:3 gegen die Broken Skulls

 

 

 

Bereits am ersten Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) mussten die favorisierten Düsenjäger ihre erste Niederlage hinnehmen. Im zweiten Spiel setzten sich die Crazy Ducks am Ende etwas glücklich gegen die Piranhas aus Germaringen durch.

 

Die erste Partie  begann mit einer starken Druckphase der Düsenjäger, die ihre erste gute Einschussmöglichkeit gleich zum Führungstreffer nutzten. Auch im Anschluss hatte man weitere Chancen das Ergebnis zu erhöhen, doch der Torhüter der Broken Skulls hielt seinen Kasten sauber. Die Broken Skulls hingegen spielten sehr bedacht und lauerten auf ihre Konterchancen. Eine dieser Chancen in der 9. Spielminute nutzten sie dann zum Ausgleichstreffer und nur 3 Minuten später folgte der Führungstreffer. Nun wendete sich das Blatt und die Broken Skulls bestimmten das Spielgeschehen. Kurz vor Ende des ersten Drittels erzielten sie erneut einen Treffer und gingen mit 3:1 in die erste Pause. Die Anfangsphase des zweiten Drittels war geprägt von hart geführten Zweikämpfen, dennoch hatten beide Teams ihre Torchancen. Zwischen der 32. und 34. Spielminute erwischten die Broken Skulls den Titelverteidiger eiskalt und zogen mit 5:1 davon. Mit diesem Ergebnis ging man in die zweite Pause. Die Düsenjäger versuchten jetzt noch einmal alles um das Ergebnis zu ihren Gunsten zu wenden, doch Wiedemann hielt den Vorsprung der Broken Skulls fest. Mitte des dritten Spielabschnittes leisteten sich die Broken Skulls zwei Fouls, welche jeweils mit einer 2 + 10 minütigen Strafzeit geahndet wurden. Doch auch aus diesen Überzahlsituationen schlugen die Düsenjäger kein Kapital. Besser machten es die Broken Skulls, die kurz vor dem Ende mit vier Toren innerhalt von zwei Minuten das Ergebnis auf 9:3 hochschraubten. Dies war auch gleichzeitig der Endstand und die als „Underdog“ gehandelten Broken Skulls setzten mit diesem Sieg ein mehr als dickes Ausrufezeichen an die gesamte Liga. Die Tore für die Düsenjäger erzielten Petzka (2) und Keil. Für die Broken Skulls waren erfolgreich Lillich (2), Meier (2), Werschkull A. (2), Werschkull F. (2) und Blechschmidt.

 

In der zweiten Begegnung erwischten die Crazy Ducks den besseren Start und drängten die Piranhas in ihre Verteidigungszone. Etliche gute Torchancen auf Seiten der Crazy Ducks wurden ausgelassen, doch auch die Piranhas scheiterten mit ihren wenigen Einschussmöglichkeiten am Torhüter der Crazy Ducks. In der 7. Spielminute gingen die Crazy Ducks in Führung und konnten in der 13. Spielminute das Ergebnis auf 2:0 erhöhen. Eine Überzahlsituation kurz vor Ende des ersten Drittels nutzen die Crazy Ducks zum 3:0. Die Anfangsphase des zweiten Drittels bestimmten die Piranhas die in der 25. Spielminute mit einem Doppelschlag auf 3:2 verkürzten. Nur drei Minuten später erzielten die Crazy Ducks das 4:2 und von nun an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Crazy Ducks nutzten die Piranhas zum erneuten Anschlusstreffer und man ging mit einem 4:3 in den letzten Spielabschnitt. Keine vier Minuten nach der Pause waren gespielt, da stellten die Crazy Ducks den alten Vorsprung wieder her. Sowohl die Piranhas, als auch die Crazy Ducks ließen im Anschluss zahlreiche Einschussmöglichkeiten liegen oder man scheiterte an den beiden Torhütern. In der 54. Spielminute erzielten die Piranhas aus Germaringen den aus ihrer Sicht verdienten Anschlusstreffer. Doch auch das Risiko eines sechsten Feldspielers auf Kosten des Torhüters nutzte nichts mehr und man musste sich den Crazy Ducks mit 5:4 geschlagen geben. Die Tore für die Piranhas erzielten Harnos, Ludwig J., Ludwig L. und Gundel. Für die Crazy Ducks trafen Bitzer, Herschmann, Sax B., Mayer und Vycichlo Da.

 

Am kommenden Samstag kommt es um 17 Uhr zur Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen den Green Monsters und den Düsenjägern. Bereits um 15 Uhr spielen die Crazy Ducks gegen die Broken Skulls, welche beide am ersten Spieltag siegreich waren.

Aufräumaktion 2015

Am heutigen Sonntag wurde unser Streethockey-Platz mal wieder von den "Müllbergen" befreit. 

 

Vielen Dank an:

 

- Tobias Vorderbrüggen (Crazy Ducks) 

- Bernhard Sprenzl (Crazy Ducks) 

- Dirk Mair (Crazy Ducks / Nachwuchs)

- Norman Rapprich + Frau (Nachwuchs) 

- Daniel Seitz (Piranhas) 
- Björn Essmann (Düsenjäger) 

- Benjamin Lahr (Düsenjäger)

Finalkrimi bringt Düsenjägern den Titel

Streethockey Das Penaltyschießen brachte die endgültige Entscheidung zugunsten der Düsenjäger

 

 

Es ist vollbracht. Die Düsenjäger schafften die Sensation und besiegten die Green Monsters in einem an Spannung kaum mehr zu überbietenden Finalspiel. Somit geht der Titel in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) nach 2012 erneut an die sympa­thische Truppe der Düsenjäger.

 

Die Düsenjäger hatten vom ersten Bully weg die Oberhand und schnürten die Green Monsters regelrecht in ihrem Spieldrittel ein. Die erste richtig gute Chance der Partie nutzen die Düsenjäger in der zweiten Spielminute zur 1:0 – Führung. Auch im An­schluss kamen die Green Monsters nicht zu ihrem gewohnten Spiel, da die Düsenjäger mit einem gezielt einstudierten System schon früh das Aufbauspiel stören und stoppen konnten. In der siebten Spielminute erzielten die Green Monsters durch einen schön herausgespielten Spielzug ihrer Topreihe den Ausgleich zum 1:1. Von nun an waren beide Teams auf Augenhöhe und es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, in dem die Green Monsters in der 12. Spielminute mit 2:1 in Führung gingen. Nur eine Mi­nute später erhöhten diese den Spielstand gar noch auf 3:1. In den darauf folgenden Minuten mussten sich die Düsenjäger erst einmal fangen, kamen jedoch zu guten Chancen auf den Anschlusstreffer. In der 17. Spielminute konnten sie den stark hal­tenden Markus Kastenmeier im Tor der Green Monsters bezwingen und das 3:2 er­zielten, was auch gleichzeitig das erste Drittelergebnis darstellte.

 

Auch im zweiten Drittel schenkten sich beide Teams nichts und kämpften um jeden Zentimeter des Spielfeldes. Eine etwas unglückliche Strafe in der 25. Spielminute auf Seiten der Green Monsters nutzten die Düsenjäger zum 3:3 – Ausgleichstreffer und konnten nur zwei Minuten später das Spiel zu ihren Gunsten drehen. In der 31. Spielminute nutzten wiederum die Green Monsters eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Düsenjäger zum verdienten 4:4. Beide Teams spielten sich von nun an in einen wahren Rausch und hatten mehr als genug Chancen mit einem weiteren Treffer das Führungstor zu erzielen, jedoch waren die stark halten Torhüter auf ihrem Posten und hielten ihren Kasten sauber. Somit ging man nach einem hochklassigen und spannen­den Drittel mit einem gerechten 4:4 in die zweite Pause.

 

Auch in den Anfangsminuten des letzten Drittels waren beide Torhüter trotz zahlrei­cher Einschussmöglichkeiten nicht zu bezwingen und Verzweiflung machte sich auf beiden Seiten breit. Was sich jedoch in der zweiten Hälfte des letzten Drittels ab­spielte, konnten die Zuschauer im sehr gut gefüllten Waldstadion nicht fassen. In der 49. Spielminute zogen die Düsenjäger mit einem Doppelschlag kurzzeitig auf 6:4 da­von, jedoch erzielten die Green Monsters in der 51. Spielminute den Anschlusstreffer zum 6:5. Keine 60 Sekunden später trafen erneut die Düsenjäger zum 7:5, aber die Green Monsters schlugen im direkten Gegenzug erneut zurück und verkürzten auf 7:6. In der 54. Spielminute hatte der Wahnsinn ein Ende, denn die Green Monsters glichen zum verdienten 7:7 aus. Die Zuschauer sahen demnach in einem wahren Krimi sechs Tore binnen fünf Minuten und kamen voll auf ihre Kosten. Wer jetzt dachte, dass man sich mit diesem Spielstand zufrieden geben würde, hatte sich getäuscht, denn beide Teams stellten die Marschrichtung auf totale Offensive. Trotz der sich noch bietenden Chancen, konnte keines der beiden Teams einen weiteren Treffer erzielen und das Spiel musste im Penaltyschießen entschieden werden.

 

Die Green Monsters gingen mit ihrem zweiten Penalty in Führung, jedoch scheiterten die nächsten drei Schützen allesamt am stark haltenden Tobias Ille. Bei den Düsen­jägern scheiterten die ersten vier Schützen und somit lag der ganze Druck auf dem letzten Schützen, der jedoch eiskalt blieb und den Ausgleich erzielte. Von nun an ging es im K.-o.-System weiter, in dem die ersten Schützen auf beiden Seiten an den jewei­ligen Torhütern scheiterten. Die Düsenjäger mussten in der zweiten K.-o.-Runde vorlegen und trafen eiskalt zur Führung. Jetzt lag der Druck auf dem Spieler der Green Monsters, der diesem nicht stand hielt und am Torhüter der Düsenjäger schei­terte.

 

Die Tore für die Green Monsters erzielten Paradeiser (2), Peukert (2), Gejerhos, Salomon und Specht. Für die Düsenjäger trafen Baader (3), Stotz (2), Kerber, Ludwig und Mayer.

 

In der anschließenden Siegerehrung gratulierte der 1. Vorstand Tobias Vorder­brüggen den Düsenjägern zum Titelgewinn und bedankte sich bei allen ehrenamt­lichen Helfern, die es ermöglichen den Streethockeyverein Kaufbeuren am Leben zu erhalten. Allen voran gilt sein Dank an Herrn Settele und die Firma Asmotec, die mit ihrem Sponsoring einen großen Anteil an der Entwicklung des Vereins hat.

Die Finalpaarung ist perfekt

Streethockey Düsenjäger wollen Green Monsters den wohl sicheren Titel noch wegschnappen

 

 

Keine großen Überraschungen brachten die diesjährigen Halbfinal­paarungen in der Asmotec – Streethockey - Liga (ASL). Sowohl die Green Monsters, als auch die Düsenjäger wurden ihrer Favoriten­rolle gerecht und stehen zu Recht im Finale. Während die Green Monsters seit Beginn der Saison als Topfavorit auf den diesjährigen Titel gelten, sind die Düsenjäger als Underdog jedoch nicht ganz chancenlos. Vor drei Wochen brachten nämlich die Düsenjäger dem Ligaprimus die erste und einzige Niederlage der Vorrunde bei – Spannung ist also mit Sicherheit geboten.

 

Die Crazy Ducks hatten mit ihrem Los gegen den ehemaligen Bun­desligisten und unangefochtenen Serienmeister, den Green Mons­ters, ihr Urlaubsticket wohl schon gebucht. Dass die beiden Spiele jedoch so dominant und einseitig werden würden, dach­ten wohl die wenigsten. Die Crazy Ducks waren den starken Angriffen und dem hohen Tempo, welches die Green Monsters an den Tag legten, einfach nicht gewachsen und verloren beide Partien mit 19:1 und 19:4. Die Tore für die Green Monsters schossen Para­deiser (9), Peukert (6), Assner (5), Gejerhos (5), Specht (4), Rott (3), Salomon (3), Oppitz (2) und Schmid. Für die Crazy Ducks trafen T. Vorderbrüggen (2), Nuffer, Rauh, und C. Sax.

Im Vorfeld mehr Spannung versprach die Begegnung Düsenjäger ge­gen Broken Skulls. Im Hinspiel traten die Broken Skulls gerade einmal mit sechs Feldspielern und dem von den Piranhas Germa­ringen ausgeliehenen Torhüter Eisenschmid an. Während die Bro­ken Skulls in den Anfangsminuten noch das Zepter in der Hand hielten, gingen ihnen im Laufe der Partie die Kräfte aus und verloren mit 11:4. Tags darauf konnten die Broken Skulls zwar wieder auf mehrere Spieler zurückgreifen, doch trotz einer großen kämp­ferischen Leistung reichte es gegen die Düsenjäger am Ende nicht, um das Finale zu erreichen. Die Tore für die Düsenjäger schossen Kerber (6), Stotz (5), Ludwig (3), Mayer (2) und Schütze. Für die Skulls trafen Blechschmidt (4), A. Werschkull (4), Schäffler (2), F. Werschkull (2), Jauernig und Oertel.

 

Am kommen Samstag, den 2. August um 16 Uhr, kommt es zum Finale  am Streethockeyplatz in Neugablonz. Man wird gespannt sein, ob die Düsenjäger die Paradereihe um Paradeiser (50 Punkte), Peukert (37 Punkte) und Specht (28 Punkte) in den Griff  be­kommen können und ihre starke Saison mit dem Titel krönen. Für das leibliche Wohl der Zuschauer ist natürlich auch gesorgt. 

Crazy Ducks sichern sich Playoffteilnahme

Streethockey Durch einen überraschenden Sieg sind nun die Piranhas zum zuschauen verdammt

 

 

Am zehnten Spieltag und letzten Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) schafften es die Crazy Ducks, sich doch einen Platz in den diesjährigen Playoffs zu sichern. Die Piranhas Germaringen hingegen verloren ihr Spiel gegen die Green Monsters Monsters und somit auch den vierten Tabellenplatz.

 

Siegen oder zittern hieß das Motto im Spiel zwischen den Piranhas und den Green Monsters. Dass die Piranhas ihren vierten Tabellenplatz nicht hergeben wollten, zeig­ten sie schon im Vorfeld mit drei Neuzugängen. Es entwickelte sich eine temporeiche Begegnung mit einem ausgeglichenen Chancenverhältnis. Erst in der 8. Spielminute gingen die Green Monsters mit 1:0 in Führung und nur drei Minuten später erzielten sie den zweiten Treffer. Doch auch die Piranhas hatten ihre Chancen und nutzen in der 16. Spielminute ein dieser zum 2:1 – Anschlusstreffer. Mit diesem knappen Vor­sprung gingen die Green Monsters in die erste Pause. Keine zwei Minuten nach Wie­derbeginn stellten die Green Monsters mit einem weiteren Treffer den alten Vor­sprung von zwei Toren wieder her. Danach verflachte die Partie etwas und das Spiel­geschehen fand weitestgehend im Mitteldrittel statt. In der 28. Spielminute nutzten die Piranhas eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Green Monsters zum 3:2. Nun drückten die Green Monsters wieder etwas mehr auf das Gaspedal und erzielten in der 35. Spielminute das 4:2. Ganz bitter kam es für die Piranhas 30 Sekunden vor der zweiten Pause, als die Green Monsters gar auf 5:2 erhöhten. Sichtlich geschockt begannen die Piranhas auch das letzte Drittel, denn nur 40 Sekunden nach dem Er­öffnungsbully legten die Green Monsters den sechsten Treffer nach. In der 45. Spiel­minute konnten die Piranhas das 6:3 erzielen und hatten auch in den Folgeminuten noch einige Chancen den Spielstand zu verkürzen, ein Treffer sollte ihnen jedoch nicht gelingen. Besser machten es die Green Monsters, die in der 55. Spielminute mit zwei weiteren Treffern den 8:3 – Endstand perfekt machten. Durch diese Niederlage muss­ten die Piranhas auf Schützenhilfe der Broken Skulls hoffen, die im zweiten Spiel auf die Crazy Ducks trafen. Die Tore für die Green Monsters erzielten Paradeiser (3), Peukert (2), Assner, Gejerhos und Specht. Für die Piranhas trafen Gailhofer, Hibler und Singer.

 

Keine leichte Aufgabe hatten die Crazy Ducks in ihrem Spiel gegen die Broken Skulls. Dennoch erwischte das Tabellenschlusslicht den besseren Start in die Begegnung mit zwei hochkarätigen Chancen, die sie jedoch nicht in Tore umwandelten. Die Broken Skulls hingegen nutzten gleich ihre erste große Chance zum 1:0 – Führungstreffer. Beide Teams hatten im Anschluss ihre Chancen, welche die Broken Skulls in der zehn­ten Spielminute jedoch besser nutzten und auf 2:0 erhöhten. Die Crazy Ducks hin­gegen ließen ihre guten Chancen liegen und mussten vor den gefährlichen Kontern der Broken Skulls auf der Hut sein. In der 19. Spielminute trafen die Crazy Ducks zum verdienten 2:1 – Anschlusstreffer, was auch gleichzeitig das Drittelergebnis darstellte. Wohl noch mit den Gedanken in der Pause waren die Crazy Ducks in der 21. Minute, in der die Broken Skulls das Ergebnis mit zwei schnellen Treffern auf 4:1 hoch­schraubten. In der 24. Spielminute hatten die Crazy Ducks mit ihrem zweiten Treffer wohl die passende Antwort auf die Drangphase der Broken Skulls, denn von hier an bestimmte das Tabellenschlusslicht das Geschehen. In der 28. Spielminute kamen die Crazy Ducks auf 4:3 heran, mussten jedoch eine Minute später den nächsten Treffer der Broken Skulls schlucken. In der 32. Spielminute erzielten die Crazy Ducks den Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 4:5 und glichen nur wenige Minuten später durch einen weiteren Treffer aus. Mit diesem Ergebnis sollten die Teams auch in die letzte Pause gehen, da beide Torhüter ihren Kasten sauber hielten. In der 43. Spiel­minute drehten die Crazy Ducks die Partie mit ihrem Treffer zum 6:5, jedoch musste man nur drei Minuten später in Unterzahl den erneuten Ausgleichstreffer zum 6:6 hinnehmen. In der 54. Spielminute erzielten die Crazy Ducks den so wichtigen 7:6 – Endstand, welcher gleichbedeutend mit der diesjährigen Playoffteilnahme ist. Somit sichern sich die Crazy Ducks am allerletzen Spieltag doch noch die Teilnahme an den diesjährigen Playoffs und die Piranhas sind von nun an zum Zuschauen verdammt. Die Tore für die Broken Skulls erzielten A. Werschkull (3), Blechschmidt (2) und Schmid­bauer. Für die Crazy Ducks trafen Bitzer (3), Du. Vycichlo (2), B. Sax und C. Sax.

 

Am kommenden Wochenende stehen die Halbfinalspiele der diesjährigen Saison an. Dort treffen am Samstag um 15 Uhr die Crazy Ducks auf die Green Monsters und um 17 Uhr spielen die Broken Skulls gegen die Düsenjäger. Am Sonntag kommt es um 15 Uhr zur Begegnung der Düsenjäger und den Broken Skulls und um 17 Uhr spielen die Green Monsters gegen die Crazy Ducks.

Düsenjäger gewinnen gegen Ligaprimus

Streethockey Verdienter Sieg nach kämpferischer Leistung gegen Green Monsters

 

 

Am neunten Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) schafften es ein wenig überraschend die Düsenjäger, den Green Monsters ihre erste Niederlage der Saison zuzufügen. Und auch die Crazy Ducks schafften mit ihrem ersten Sieg über die Piranhas Germaringen einen kleinen Befreiungsschlag und können wei­terhin auf eine Playoffteilnahme hoffen.

 

Die Green Monsters legten los, wie man es von ihnen gewohnt war. Bereits nach 30 Sekunden musste der Torhüter der Düsenjäger das erste Mal hinter sich grei­fen. Auch im weiteren Verlauf der Anfangsphase kontrollierten die Green Monsters das Geschehen, während sich die Düsenjäger mit durchaus sehenswerten Kontern in Szene setzten. Bis zur ersten Pause erhöhten die Green Monsters den Spielstand auf 3:0. In den Anfangsminuten des zweiten Drittels trafen beide Teams je zwei Mal ins Schwarze – Spielstand 5:2 für die Green Monsters. Zwischen der 31. und 35. Spielminute nutzten die Düsenjäger ihre Chancen eiskalt aus und ver­kürzten auf 5:4. Nur eine Minute später bauten die Green Monsters ihre Führung auf 6:4 aus, jedoch schlugen die Düsenjäger wenige Augenblicke später zurück und stellten den alten Rückstand wieder her. Somit gingen die Green Monsters mit einem knappen 6:5 in die zweite Pause. Zwei Minuten waren im letzten Drittel gespielt, da erzielten die Düsenjäger den verdienten Ausgleichstreffer. Zwischen der 46. und 48. Spielminute spielten sich die Düsenjäger in einen wahren Rausch und zogen mit 8:6 davon. Die Green Monsters versuchten noch einmal alles um das Spiel zu drehen, jedoch standen die Düsenjäger sehr geordnet in ihrer Defensive. Gelang es den Green Monsters, sich doch einmal gefährlich vor das Tor zu spielen, war Tobias Ille im Tor der Düsenjäger zur Stelle. Eine Minute vor Ende der Begegnung erzielten die Düsenjäger den letzten Treffer der Partie, zum viel umjubelten 9:6 Endstand. Einen faden Beigeschmack bekam das Spiel wenige Sekunden vor Schluss, in der sich Marco Fichtl auf Seiten der Düsenjäger zu einer unnötigen Szene gegen den Schiedsrichter hinreißen ließ und hierfür eine Match­strafe bekam. Damit ist er für den Rest der Saison gesperrt und kann die Düsen­jäger im Kampf um den Titel nicht unterstützen. Die Tore für die Green Monsters erzielten Assner, Oppitz, Paradeiser, Peukert, Rott und Specht. Für die Düsen­jäger trafen Kerber (3), Ludwig (3), Schütze und Stotz.

 

Das Kellerduell zwischen den Crazy Ducks und den Piranhas Germaringen begann mit einem vorsichtigen Abtasten. Ihren ersten richtig gut zu Ende gespiel­ten Angriff nutzten die Crazy Ducks gleich zum Führungstreffer. Im Anschluss hatten beide Teams ihre Möglichkeiten, die sie jedoch nicht in Tore umwandelten. Erst zur Mitte des Drittels konnten die Piranhas direkt vom Bully den Ausgleich erzielen. In der 17. Spielminute gingen schließlich die Piranhas in Führung, doch nur eine Minute später drehten die Crazy Ducks die Partie mit zwei schnellen Toren und gingen mit einem 3:2 – Vorsprung in die erste Pause. Auch im zweiten Drittel kamen beide Teams zu ihren Torchancen, jedoch wussten beide Torhüter diese zu vereiteln. Zwischen der 26. und 28. Spielminute trafen beide Teams je einmal ins Schwarze und in der 35. Spielminute erzielten die Piranhas den verdien­ten Ausgleich zum 4:4. In der letzten Spielminute des zweiten Drittels erzielten die Piranhas zwei weitere Tore und gingen mit einem 6:4 – Vorsprung in das letzte Drittel. Nur zwei Minuten nach Wiederbeginn konnten die Crazy Ducks mit zwei schönen Toren zum 6:6 ausgleichen. Von nun an beschränkte sich das Spiel­geschehen weitestgehend im Mitteldrittel, da beide Teams keine Fehler mehr machen wollten. In der 49. Spielminute gingen die Crazy Ducks etwas glücklich mit 7:6 in Führung. Die Piranhas übten im weiteren Spielverlauf enormen Druck auf die Abwehr der Crazy Ducks aus, schafften es jedoch nicht ein Tor zu erzielen. Auch als man eine Minute vor Schluss den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Feld nahm, spielten die Crazy Ducks geordnet ihr Spiel zu Ende und konnten ihren ersten Sieg dieser Saison bejubeln. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten B. Sax (3), Bitzer (2), Baur und T. Vorderbrüggen. Für die Piranhas trafen Gailhofer (3), Ludwig, Seitz und Windolph.

 

Am kommenden Samstag steht der letzte und somit alles entscheidende Spieltag an. Dort treffen um 15 Uhr die Green Monsters auf die Piranhas Germaringen und um 17 Uhr spielen die Crazy Ducks gegen die Broken Skulls.

Direkte Verfolger geben sich keine Blöße

Streethockey Düsenjäger und Broken Skulls siegreich über die Tabellenschlusslichter

 

 

Der achte Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) brachte keine Überraschungen, denn sowohl die Broken Skulls als auch die Düsenjäger wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen ihre Spiele.

 

Die Piranhas Germaringen, als derzeitiger Vorletzter, mussten in ihrem Spiel ge­gen die Broken Skulls einen etatmäßigen Feldspieler in das Tor stellen, da Markus Eisenschmid nicht zur Verfügung stand. Von Beginn an entwickelte sich eine Par­tie auf Augenhöhe, in der jedoch beide Teams ihre Chancen zur Führung nicht nutzen konnten. Erst in der 10. Spielminute gingen die Broken Skulls in Führung und konnten fünf Minuten später auf 2:0 erhöhen. Die Piranhas erzielten zwar in der 19. Minute den Anschlusstreffer, aber die Broken Skulls stellten in der 20. Spielminute den alten Vorsprung wieder her und gingen mit einem 3:1 in die erste Pause. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts verflachte die Partie etwas und das Spielgeschehen fand hauptsächlich im Mitteldrittel statt. Sollte sich eines der bei­den Teams doch einmal schön bis zum gegnerischen Torhüter gespielt haben, dann war dieser auf dem Posten und hielt seinen Kasten sauber. Als die Broken Skulls in der 30. Spielminute auf 4:1 erhöhten, dachte sich schon der ein oder an­dere Zuschauer, diese Partie sei gelaufen. Die Piranhas sind dafür bekannt, dass sie nie aufgeben und hatten auch bis zur zweiten Pause noch einige gute Einschuss­möglichkeiten, die sie jedoch nicht in Tore umwandelten. Besser machten sie es dann im letzten Drittel, in dem sie mit zwei Toren innerhalb von nur zwei Minu­ten auf 4:3 verkürzten. Von nun an war es ein Spiel auf Messers Schneide, denn die Piranhas waren nun am Drücker. Der über die ganze Saison sehr stark haltende Torhüter Wiedemann jedoch hielt seinen Kasten sauber und seine Mannen somit in Führung. Als die Broken Skulls in der 56. und 58. Spielminute mit einem Dop­pelschlag auf 6:3 davonzogen, hatten auch die Piranhas nichts mehr entgegenzu­setzen und mussten noch zwei weitere Gegentreffer hinnehmen. Die Tore für die Broken Skulls erzielten A. Werschkull (3), Erber (2), Blechschmid, Schäffler und F. Werschkull. Für die Piranhas trafen Gailhofer, Kujan und Windolph.

 

Das derzeitige Tabellenschlusslicht, die Crazy Ducks, wollten in ihrem Spiel ge­gen die Düsenjäger endlich zurück in die Erfolgsspur. Direkt vom Anfangsbully legten beide Teams mit hohem Engagement los und prüften die jeweiligen Torhü­ter. Eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Crazy Ducks nutzten die Düsenjäger in der 10. Spielminute zum Führungstreffer. Nur eine Minute später glichen die Crazy Ducks durch einen platzierten Fernschuss aus und gingen in der 17. Spiel­minute durch einen erneuten Fernschuss mit 2:1 in Front, was auch gleichzeitig das Drittelergebnis darstellte. Die Crazy Ducks verloren gleich zu Beginn des zweiten Drittels komplett den Faden und mussten innerhalb von drei Minuten die Führung abgeben. In der 27. Spielminute erhöhten die Düsenjäger auf 4:2 und nur vier Minuten später gelang ihnen gar noch das 5:2. Die Crazy Ducks gaben sich jedoch noch nicht geschlagen und hatten durchaus ihre Chancen, doch die Düsen­jäger waren im zweiten Spielabschnitt einfach eiskalt in ihrer Chancenverwertung. So war es auch nicht besonders verwunderlich, dass die Düsenjäger zur zweiten Pause mit 6:2 in Führung lagen. Keine 20 Sekunden waren im letzten Drittel ge­spielt, da erzielten die Düsenjäger erneut einen Treffer zum 7:2. Die Crazy Ducks wollten sich jedoch nicht so einfach geschlagen geben und kamen bis zur 48. Mi­nute wieder bis auf 7:4 heran. In der 54. Spielminute gelang beiden Teams je ein Treffer und in der 55. Spielminute erhöhten die Düsenjäger auf 9:5. 15 Sekunden vor Ende der Partie erzielten die Düsenjäger das zehnte Tor des Spiels und sechs Sekunden später trafen die Crazy Ducks zum 10:6 Endstand. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten Da. Vycichlo (2), Bitzer, Nuffer, C. Sax und T. Vorder­brüggen. Für die Düsenjäger trafen Fichtl (2), Kerber (2), Schütze (2), Gerbold, Hess, Ludwig und Mayer.

 

Am kommenden Samstag kommt es um 15 Uhr zum Topspiel zwischen dem Tabellenführer, den Green Monsters, und den zweitplatzierten Düsenjägern. Um 17 Uhr haben die noch punktlosen Crazy Ducks im Spiel gegen die Piranhas Germaringen die letzte Chance, sich doch noch Hoffnungen auf die diesjährigen Playoffs zu machen.

Auch Broken Skulls können Green Monsters nicht stoppen

Streethockey Durch die 7:4 – Niederlage rutschen die Broken Skulls auf Platz 3

 

 

Am letzten Donnerstag fand das Nachholspiel zwischen den Düsenjägern und den Broken Skulls statt. Die Düsenjäger zeigten schon vor der Partie durch ihren durchaus beeindruckenden Kader, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Gerade einmal 30 Sekunden waren gespielt, da mussten die Broken Skulls den ersten Treffer der Partie hinnehmen. Auch in den Folgeminuten schnürten die Düsenjäger ihren Gegner regelrecht in das Drittel ein, scheiterten jedoch am stark haltenden Johannes Wiedemann. In der 12. Spielminute erhöhten die Düsenjäger auf 2:0, was gleichzeitig auch das Drittelergebnis darstellte. Auch im zweiten Drittel konnten die Broken Skulls nicht zu ihrem gewohnten Spiel finden und fingen sich in der 27. Spielminute den dritten Treffer ein. Der Regenschauer wurde stärker und mit ihm kamen auch die Broken Skulls zu ihren Chancen, was sie in der 33. Spielminute zum Anschlusstreffer nutzten. Durch den Regen verflachten die letzten Minuten im zweiten Drittel etwas und das Geschehen spielte sich weitestgehend im Mitteldrittel ab. Das letzte Drittel begann, wie das zweite endete. Erst in der 55. Spielminute konnten die Broken Skulls auf 3:2 verkürzen. Leider währte die Freude darüber nicht lange, denn in der 58. Spielminute erzielten die Düsenjäger einen Treffer zum 4:2 – Endstand. Die Tore für die Düsenjäger schossen Hess (2), Kerber und Röhling. Für die Broken Skulls trafen Schäffler und F. Werschkull.

 

Am Samstag standen dann wie gewohnt zwei Begegnungen auf dem Programm. Dort trafen im ersten Spiel die Broken Skulls, als Tabellenzweiter, auf die noch ungeschlagenen Green Monsters. Den besseren Start in die Partie erwischten die Green Monsters, die schon in den Anfangsminuten mit schönen Spielzügen gefährlich vor dem Tor der Broken Skulls auftauchten. In der 7. Spielminute musste der bis dato sehr stark haltende Wiedemann im Tor der Broken Skulls das erste Mal hinter sich greifen. Die Broken Skulls kamen nach dem Gegentreffer auch das ein oder andere Mal gefährlich vor das Tor der Green Monsters, verpassten es jedoch den Ausgleich zu erzielen. Besser machten es die Green Monsters, die in der 15. Spielminute auf 2:0 erhöhten – was gleichzeitig auch das Drittelergebnis darstellte. Den besseren Start in den zweiten Spielabschnitt hatten wiederum die Green Monsters, die sich innerhalb von einer Minute mit 4:0 absetzten. In der 27. Spielminute konnten die Broken Skulls durch einen Fernschuss ihren ersten Treffer bejubeln, jedoch schlugen die Green Monsters im Gegenzug direkt zurück. In der 30. Spielminute keimte erneut Hoffnung bei den Broken Skulls auf, die auf 5:2 verkürzten. Doch wie schon im gesamten Spiel hatte der derzeitige Ligaprimus die passende Antwort parat und zog durch einen Doppelschlag kurz vor der zweiten Pause auf 7:2 davon. Im letzten Drittel kamen die Broken Skulls zwar noch auf 7:4 heran und hatten noch weitere Möglichkeiten um am Ergebnis noch etwas zu ändern, jedoch spielten die Green Monsters aus einer guten Defensive heraus und ließen in den Schlussminuten nichts mehr anbrennen. Die Tore für die Broken Skulls erzielten Erber, Markthaler, A. Werschkull und F. Werschkull. Für die Green Monsters trafen Peukert (3), Assner (2), Paradeiser und Specht.

 

Durch die Niederlage der Broken Skulls hatten nun die Düsenjäger die Chance auf Platz zwei zu klettern, allerdings mussten sie dazu erst einmal selbst gegen die Piranhas aus Germaringen gewinnen. Mit dieser Einstellung gingen sie auch in die ersten Minuten, in denen sie sich ein leichtes Chancenplus erarbeiteten. In der 8. Spielminute gingen sie dann durch einen knallharten Fernschuss in Führung. Auch die Piranhas hatten Möglichkeiten den Ausgleich zu erzielen, scheiterten jedoch am stark haltenden Ille. In der 14. Spielminute konnte man dann doch den viel umjubelten Ausgleich erzielen und hatte anschließend gute Chancen das Spiel zu drehen. Zwei Minuten vor Drittelende nutzten die Düsenjäger eine Unachtsamkeit in der Abwehr der Piranhas zur 2:1 Pausenführung. Zu Beginn des zweiten Drittels gab es dann Tore satt, denn die Piranhas drehten die Partie innerhalb von 2 Minuten und gingen mit 3:2 in Führung. Die Düsenjäger ließen sich davon jedoch nicht beirren und konnten nur wenige Minuten später ebenfalls zwei Treffer erzielen. Mitte des zweiten Drittels konnten wiederum die Piranhas einen Treffer erzielen und man ging mit einem verdienten 4:4 in das letzte Drittel. Dort gingen die Piranhas gleich zu Beginn mit 5:4 in Führung und es entwickelte sich fortan ein offener Schlagabtausch. In der 53. Spielminute konnten die Düsenjäger das so wichtige Tor zum 5:5 Ausgleich erzielen. Keine 40 Sekunden später hämmerte Ludwig mit einem satten Schlagschuss den Ball in die Maschen. In den letzten Minuten hielten beide Torhüter ihren Kasten sauber und somit gingen die Düsenjäger mit 6:5 als Sieger vom Feld. Die Tore für die Düsenjäger erzielten Ludwig (2), Fichtl, Gerbold, Kerber und Mayer. Für die Piranhas trafen Gailhofer (2), Hutschneider, Kujan und Ludwig.

 

Am kommenden Samstag treffen um 15 Uhr die Piranhas auf die Broken Skulls und um 17 Uhr müssen sich die Crazy Ducks den stark aufspielenden Düsenjägern stellen.

Broken Skulls bleiben Green Monsters auf den Fersen

Streethockey Mit einem 11:4 – Sieg über die Piranhas nun schärfster Verfolger

 

 

Am letzten Sonntag fand in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) erneut nur eine Begegnung statt. Dort trafen die Broken Skulls auf das Team der Piranhas aus Germaringen.

 

Von Beginn an beherrschten die Broken Skulls das Spielgeschehen und drückten die Piranhas regelrecht in ihr Spieldrittel. Nach nicht einmal vier Spielminuten konnten die Broken Skulls ihren ersten Treffer der Partie bejubeln. Auch in den folgenden Minuten hatten sie das Heft in ihrer Hand, während die Piranhas nur sehr harmlose Konter entgegen­zusetzen hatten. Zwischen der neunten und zwölften Spielminute nutzen die Broken Skulls ihre Chancen eiskalt aus und zogen auf 4:0 davon. In der 15. Spielminute gelang den Germaringern der mehr als glückliche Anschlusstreffer. Dieser Treffer rüttelte das Team der Piranhas ganz offensichtlich wach, denn in den Folgeminuten tauchte man ein ums an­dere mal gefährlich vor dem Torhüter der Broken Skulls auf. Dieser Ein­satz sollte 13 Sekunden vor Drittelende belohnt werden, in der die Piranhas auf 4:2 verkürzen konnten.

Das zweite Drittel begann erneut mit einer Druckphase der Broken Skulls, doch auch die Piranhas spielten ihre Konter nun besser aus und kamen auch zu guten Einschussmöglichkeiten. In der 25. Spielminute erhöhten die Broken Skulls auf 5:2 und spielten defensiv einfach cleverer als die Germaringer. Während die Piranhas auch weiterhin keine gut überlegten Spielzüge zeigten, machten es die Broken Skulls besser und zogen bis zur 36. Spielminute mit drei weiteren Treffern auf 8:2 davon. Den Piranhas gelang zumindest zwei Minuten vor Drittelende noch ein Treffer zum 8:3.

Im letzten Drittel nahmen die Broken Skulls etwas das Tempo aus ihrem Spiel, was die Piranhas jedoch nicht nutzten und einen weiteren Gegen­treffer schlucken mussten. Wie schon im gesamten Spiel hatten die Piranhas an diesem Tag einfach nicht den Biss, den man ansonsten von ihnen gewohnt war. Wo ist die Mannschaft hin, die noch vor zwei Wo­chen den Green Monsters so Paroli bot, fragte sich wohl der ein oder andere Zuschauer. Während die Broken Skulls in den letzten Minuten noch zwei Tore erzielten, konnten die Piranhas nur noch einen Treffer bejubeln und mussten sich mit 11:4 geschlagen geben.

Mit diesem Sieg sind die Broken Skulls nun Verfolger Nummer eins der Green Monsters, die bislang einsam an der Tabellenspitze stehen. Die Piranhas sind mit dieser Niederlage auch weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz.

 

Die Tore für die Broken Skulls erzielten Blechschmid (4), Erber (2), F. Werschkull (2), Schmidbauer (2) und Wiedemann. Für die Piranhas traf Gailhofer (4).

 

Am kommenden Donnerstag findet um 18 Uhr das Nachholspiel zwi­schen den Broken Skulls und den Düsenjägern statt.

Am Samstag kommt es um 15 Uhr zum Topspiel zwischen den Broken Skulls und den Green Monsters und um 17 Uhr treffen die Düsenjäger auf die Piranhas aus Germaringen.

Auch Piranhas können Green Monsters nicht stoppen

Streethockey Düsenjäger erfolgreich im Kellerduell gegen Crazy Ducks

 

 

Am fünften Spieltag der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) gelang den Düsenjägern ein kleiner Befreiungsschlag durch ihren Sieg über die noch immer punktlosen Crazy Ducks. Die Green Monsters sind trotz der stark spielenden Piranhas weiter ungeschlagen an der Tabellenspitze.

 

Die erste Begegnung zwischen den Düsenjägern und den Crazy Ducks erwies sich trotz der derzeitigen Tabellensituation als ein temporeiches und durchaus attraktives Spiel. Beide Mannschaften kamen im ersten Drittel mehrmals zu guten Einschussmöglichkeiten, jedoch hielten die Torhüter auf beiden Seiten ihren Kasten sauber. Erst eine Überzahlsituation in der 11. Spielminute zu­gunsten der Düsenjäger brachte auch gleichzeitig den ersten Treffer der Partie. Noch bitterer kam es für die Crazy Ducks fünf Sekunden vor Drittelende, als die Düsenjäger das 2:0 erzielen konnten. In der 23. Spielminute erhöhten die Düsenjäger auf 3:0, jedoch gaben sich die Crazy Ducks nicht auf und scheiter­ten in den weiteren Minuten mehrmals am Torgestänge oder am stark halten­den Tobias Ille. In der 28. Spielminute konnten die Crazy Ducks dann endlich den längst überfälligen ersten Treffer erzielen und hatten auch im Anschluss noch einige Möglichkeiten. Besser machten des die Düsenjäger, die in der letz­ten Minute des zweiten Drittels mit zwei schnellen Toren einen 5:1 – Vor­sprung herausspielten. Auch im letzten Drittel hatten sowohl die Düsenjäger, als auch die Crazy Ducks noch zahlreiche Möglichkeiten. Doch wie schon im gesamten Spielverlauf nutzten die Düsenjäger ihre Chancen besser und erziel­ten weitere drei Treffer. Den Crazy Ducks gelang in der letzten Minute dann doch noch ein Treffer zum 8:3 Endstand. Die Tore für die Düsenjäger erzielte Stotz (3), Essmann, Gerbold, Hess, Kerber und Schütze. Für die Crazy Ducks trafen Bitzer, Du. Vyichlo und T. Vorderbrüggen.

 

In der zweiten Begegnung trafen die Piranhas aus Germaringen auf die noch ungeschlagenen Green Monsters. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in der die Green Monsters ein leichtes Übergewicht hatten. Doch auch die Piranhas hielten den Angriffen des Tabellenführers stand und kamen ebenso zu einigen guten Möglichkeiten. In der achten Spielminute schockten die Green Monsters den bis dato stark haltenden Torhüter Eisen­schmid mit zwei schnellen Treffern. Man merkte den Piranhas in den nächsten Minuten an, dass man sich erst einmal auf die Verteidigung konzentrieren wollte. Dies gelang auch bis zur 20. Spielminute, als die Green Monsters er­neut eiskalt zuschlugen und mit einer 3:0 – Führung in die Pause gingen. Keine sechs Minuten nach Beginn des zweiten Drittels konnten erneut die Green Monsters ihre Chancen besser verwerten und auf 5:0 erhöhen. In der 29. Spielminute gelang auch den Piranhas der Anschlusstreffer, jedoch schlugen die Monsters nur wenige Minuten durch einen erneuten Doppelschlag zurück. Somit gingen die Monsters mit einem beruhigenden 7:1 – Vorsprung in das letzte Drittel. Auch dort zeigten die Piranhas eine sehr engagierte Leistung und boten den Green Monsters über weite Strecken Paroli, was auch die zwei weiteren Treffer zugunsten der Piranhas bestätigten. Aber auch die Green Monsters konnten im letzten Spielabschnitt zwei Tore zum letztlich verdienten 9:3 – Erfolg erzielen. Leider konnten sich auch die Piranhas mit einem starken Auftritt nicht belohnen und müssen sich ebenfalls den Green Monsters ge­schlagen geben. Die Tore für die Piranhas erzielten Singer (2) und Hutschnei­der. Für die Green Monsters trafen Peukert (3), Assner, Gejerhos, Gohlke, Paradeiser, Specht und Wenter.

 

Am kommenden Samstag finden folgenden Begegnungen am Streethockeyplatz in Neugablonz statt: Um 15 Uhr treffen die Düsenjäger auf die Broken Skulls und um 17 Uhr spielen die Crazy Ducks gegen die Green Monsters.

Green Monsters dominieren die Liga

Streethockey Mit einem 16:3 Erfolg gegen die Crazy Ducks weiterhin ungeschlagen

 

 

Am vierten Spieltag der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) kam es aufgrund einer Turnierteilnahme der Broken Skulls und den Piranhas Germaringen nur zu einer Begegnung. Dort traf der derzeitige Tabellenführer, die Green Monsters, auf die bis dato punktlosen Crazy Ducks.

 

Es entwickelte sich im ersten Drittel eine durchaus gut anzusehende Partie mit einem kleinen Chancenplus auf Seiten der Green Monsters. Die erste gute Möglichkeit in der vierten Spielminute nutzen die Green Monsters eiskalt und gingen in Führung. Auch in den nächsten Minuten versuchte man die Crazy Ducks mit gezielt herausgespielten Angriffen unter Druck zu setzen, jedoch verteidigten die Crazy Ducks ihr Tor und vereitelten ein ums andere mal einen schon sicher geglaubten Treffer. In der 13. Spielminute waren es dann die Crazy Ducks, die mit einem ihrer Konter erfolgreich waren und den Ausgleich erzielen konnten. Etwas Pech hatte man 20 Sekunden vor Drittelende, als die Green Monsters mit 2:1 in Führung gingen. Im zweiten Drittel verloren die Crazy Ducks total den Faden und mussten weitere vier Treffer binnen sechs Minuten hinnehmen. Vor allem Frustration machte sich jetzt beim Tabellenletzen breit und man ließ sich zu dem einen oder anderen unnötigen Foul hinreißen. Dies spielte natürlich den Green Monsters in die Karten, die bis zur 37. Spielminute auf 10:1 davonzogen. Auch der zweite Treffer der Crazy Ducks in der 38. Spielminute wurde nur zur Kenntnis genommen und man ging mit einem 10:2 - Vorsprung in das letzte Drittel. Auch dort dominierten die Green Monsters das Spielgeschehen und ließen den Crazy Ducks nicht den Hauch einer Chance. Wie schon im zweiten Drittel musste der Vorjahresfinalist innerhalb von wenigen Minuten mehrere Gegentreffer hinnehmen und fiel erneut wegen unnötiger Disziplinlosigkeiten negativ auf. So ist es am Ende auch nicht verwunderlich, dass die Green Monsters mit einem mehr als verdienten 16:3 – Erfolg weiterhin das Geschehen in der noch jungen Saison dominieren und die Tabellenführung behaupten können. Die Crazy Ducks hingegen müssen schnellstmöglich versuchen, zu ihrer Vorjahresform zurückzufinden und vor allem ihre Einstellung und Disziplin in Frage zu stellen, ansonsten könnte man bereits frühzeitig die Playoffteilnahme abhaken.

 

Die Tore für die Green Monsters erzielten Oppitz (4), Paradeiser (4), Gejerhos (2), Grillo (2), Peukert (2), Gohlke und Schmid. Für die Crazy Ducks trafen Paul, Rauh und Sprenzl.

 

Am kommenden Samstag kommt es zu folgenden Begegnungen: Um 15 Uhr spielen die Düsenjäger gegen die Crazy Ducks und um 17 Uhr versuchen die Piranhas ihr Glück gegen die noch ungeschlagenen Green Monsters. Die Spiele finden wie gewohnt am Streethockeystadion in Neugablonz statt.

Kantersiege für Broken Skulls und Green Monsters

Streethockey Crazy Ducks und Düsenjäger ohne jede Chance

 

 

Am dritten Spieltag der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) feierten sowohl die Broken Skulls als auch die Green Monsters mit sehr deutlichen Siegen ein erfolgreiches Wochenende.

 

In der ersten Partie kam es zur Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen den Crazy Ducks und den Broken Skulls und wie auch im letzten Jahr sorgten die Broken Skulls mit einem deutlichen Erfolg für mächtiges Aufsehen. Es entwickelte sich von Beginn an eine Partie mit zahlreichen Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten. In der neunten Spielminute gingen die Crazy Ducks mit 1:0 in Führung, doch die Broken Skulls drehten das Spiel mit zwei Toren in der 13. Spielminute zu ihren Gunsten. Kurz vor Schluss gelang dem Titelverteidiger gar noch ein Treffer und man ging mit einer 3:1 – Führung in die erste Pause. Als die Broken Skulls zwei Minuten nach Wiederbeginn das 4:1 erzielten, dachte man schon an einen einseitigen Ausgang, doch die Crazy Ducks verkürzten den Rückstand noch vor der zweiten Pause auf 4:3. Im letzten Drittel vergaben die Crazy Ducks mehrere deutliche Chancen, die Broken Skulls jedoch spielten ganz abgeklärt und erzielten weitere vier Treffer zum mehr als verdienten 8:3 Endstand.  Somit sind die Broken Skulls voll im Soll, während die noch punktlosen Crazy Ducks weiterhin nach ihrer Form suchen. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten C. Sax, Sprenzl und Schwed. Für die Broken Skulls trafen A. Werschkull (3), F. Werschkull (2), Benndorf, Schäffler und Wiedemann.

 

Die zweite Begegnung bestritten die Düsenjäger und die Green Monsters. Die Green Monsters erwischten einen perfekten Start und erzielten bereits in der vierten Minute das erste Tor. Die Düsenjäger erwiesen sich jedoch vor allem im ersten Spielabschnitt als ebenbürtiger Gegner und konnten in der neunten Spielminute den verdienten Ausgleich erzielen – was auch gleichzeitig das Drittelergebnis darstellte. Im zweiten Drittel boten sich mehrere deutliche Chancen auf beiden Seiten, welche die Green Monsters auch aufgrund ihrer großen Qualität im Kader besser ausnutzten und mit einem 4:1 Vorsprung in die zweite Pause gingen. Noch im zweiten Drittel verletzte sich der Torhüter der Düsenjäger und spielte trotz Schmerzen im Knie weiter. Während die Düsenjäger auch im letzten Drittel mit ihrer Chancenverwertung haderten, ließen die Green Monsters trotz zweier schnellen Tore auf Seiten der Düsenjäger nie wirklich etwas anbrennen und konnten mit einen 10:3 Erfolg den höchsten Sieg der noch jungen Saison feiern. Die Tore für die Düsenjäger erzielten Hess, Kohnle und Keil. Für die Green Monsters trafen Paradeiser (4), Specht (2), Gejerhos, Salomon, Gohlke und Peukert.

 

Am kommenden Samstag findet nur ein Spiel statt, da sich sowohl die Broken Skulls, als auch die Piranhas Germaringen auf einem Turnier beweisen möchten. Um 16 Uhr findet am Streethockeyplatz in Neugablonz die Partie zwischen dem derzeitigen Tabellenführer, den Green Monsters und dem Tabellenletzten, den Crazy Ducks statt.

Green Monsters gewinnen Hitzeschlacht

Streethockey Erneuter Kantersieg gegen die Crazy Ducks

 

 

Am sechsten Spieltag der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) trafen erneut die Green Monsters auf die Crazy Ducks. Das Hinspiel fand vor 14 Tagen statt, in dem die Green Monsters einen deutlichen 16:3 – Er­folg feierten.

 

Schon vor der Partie hatten beide Teams mit den hohen Temperaturen zu kämpfen, in der die Green Monsters mit 11 und die Crazy Ducks mit lediglich 8 Feldspielern antraten. Von Beginn an drängten die Green Monsters das derzeitige Tabellenschlusslicht in ihr Drittel und verpass­ten es, ihre vielen Möglichkeiten in Tore umzuwandeln. Erst in der neun­ten Spielminute ging man durch einen Doppelschlag mit 2:0 in Füh­rung. Den Crazy Ducks gelang es nur sehr selten vor dem Tor der Green Monsters aufzutauchen und wenn es ihnen doch einmal gelang, war Markus Kastenmeier zur Stelle. Besser machte es der unangefoch­tene Tabellen­führer, der noch vor der ersten Pause den Spielstand auf 4:0 erhöhte. Auch zu Beginn des zweiten Drittels beherrschten die Green Monsters das Geschehen und zogen bis zur 24. Minute auf 7:0 davon. Wer nun glaubte, dass sich die Crazy Ducks kampflos ergaben, sollte in den fol­genden Minuten eines besseren belehrt werden. Denn nur eine Minute später erzielte man den ersten Treffer und konnte die Green Monsters mit einigen gelungenen Spielzügen etwas in ihre Spielhälfte zwängen. Beide Teams hatten nun etliche Chancen, jedoch glänzten die Torhüter auf beiden Seiten mit sehr sehenswerten Paraden. Drei Minu­ten vor der zweiten Pause konnten erneut die Crazy Ducks einen Treffer bejubeln und verloren in der Summe das zweite Drittel mit nur 3:2. Die Freude über diesen Teilerfolg unterbrachen die Green Monsters bereits 20 Se­kunden nach Wiederbeginn mit einem Treffer. Doch auch die Crazy Ducks fanden eine schnelle Antwort und konnten ihren dritten Treffer des Spiels erzielen. In den weiteren Spielminuten hatten die Green Monsters ein kleines Übergewicht, aber auch die Crazy Ducks wussten mit dem ein oder anderen Konter durchaus zu überzeugen. Eine kurze Schwächephase der Crazy Ducks nutzte der Tabellenführer eiskalt aus und erzielte innerhalb von nur zwei Minuten vier Treffer zum Spielstand von 13:3. Den Schlusspunkt der Begegnung setzten dann erneut die Green Monsters, die zwei Minuten vor Ende der Partie das Tor zum 14:3 Endstand erzielten.

 

Auch wenn die Crazy Ducks eine erneut hohe Niederlage einstecken mussten, konnte man den noch ungeschlagenen Green Monsters lange Paroli bieten. Während die Green Monsters bereits für die Halbfinal­spiele qualifiziert sind haben auch die Crazy Ducks in den folgenden Spielen noch die Möglichkeit, sich ein Ticket für die Endspiele zu sichern.

 

Die Tore für die Green Monsters erzielten Peukert (3), Salomon (3), Specht (3), Assner (2), Gohlke, Oppitz und Paradeiser. Für die Crazy Ducks trafen Bitzer (2) und Paul.

 

Am kommenden Wochenende findet erneut nur eine Begegnung am Street­hockeyplatz in Neugablonz statt. Dort treffen am Sonntag um 15 Uhr die Broken Skulls auf die Piranhas aus Germaringen.

Piranhas übernehmen die Tabellenführung

Streethockey Auch die Broken Skulls mit einem überzeugenden 8:1 Sieg

 

 

Am zweiten Spieltag in der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) konnten sowohl die Piranhas als auch die Broken Skulls Ihre ersten Siege in der noch jungen Saison feiern.

 

In der ersten Partie zwischen den Broken Skulls und den Düsenjägern konnten die Broken Skulls mit einem 8:1 Erfolg ein dickes Ausrufezeichen im Kampf um die vorderen Plätze setzen. Die Mannschaft der Düsenjäger war im gesamten Spielverlauf auf Augenhöhe mit den Broken Skulls – jedoch wurden die Chancen auf Seiten des Titelverteidigers einfach konsequenter ausgenutzt. Dementsprechend ging es mit einem knappen 1:0 zugunsten der Skulls in die erste Pause. Im zweiten Spielabschnitt hatten die Düsenjäger ein leichtes Übergewicht, doch die guten Einschussmöglichkeiten wurden von dem stark haltenden Johannes Wiedemann vereitelt. Besser machten es die Broken Skulls, die mit weiteren vier Toren auf 5:0 davonzogen. Auch im letzten Drittel war kein Klassenunterschied zu erkennen – während die Düsenjäger auch weiterhin nicht das Glück auf Ihrer Seite hatten, konnten die Skulls mit drei weiteren Toren das Ergebnis in die Höhe treiben. Am Ende störte es auch niemanden mehr, dass die Düsenjäger immerhin das Ehrentor zum 8:1 Endstand in einem sehr hochklassigen Spiel erzielten. Die Tore für die Broken Skulls erzielten Schäffler (3), Benndorf, Blechschmid, Werschkull F., Werschkull A. und Benndorf. Für die Düsenjäger traf Ludwig.

 

Im zweiten Spiel trafen die Crazy Ducks auf die Piranhas aus Germaringen. Man merkte es dem Team der Ducks deutlich an, dass Sie am ersten Spieltag noch spielfrei hatten, denn bereits nach zwei Spielminuten gingen die Piranhas mit 1:0 in Führung. Auch in den darauffolgenden Minuten behielten die Piranhas die Oberhand und so kamen die Crazy Ducks zu dem mehr als glücklichen Ausgleichstreffer. Im direkten Gegenzug trafen dann erneut die Piranhas und gar eine Minute später konnten die Crazy Ducks den erneuten Ausgleich erzielen. Noch vor der ersten Pause trafen wiederum die Piranhas zu einem mehr als verdienten 3:2 Pausenstand. Im zweiten Drittel übernahmen die Crazy Ducks das Spiel und schnürten die Piranhas in ihr Drittel. Doch die Chancenverwertung auf Seiten der Crazy Ducks war so miserabel, dass man mit einem erneuten Rückstand in die zweite Pause ging – Drittelergebnis 4:3. Im letzten Drittel war es dann schließlich ein Spiel auf Messers Schneide. Keines der beiden Teams wollte einen Fehler machen, um so dem anderen Team einen psychologischen Vorteil zu verschaffen. Die Piranhas konnten in der 44. Spielminute auf 5:3 erhöhen, doch die Crazy Ducks schlugen erneut direkt zurück. Kurz vor Ende der Spielzeit gelang den Germaringern dann der alles entscheidende Treffer zum 6:4 Endstand. Die Tore für die Crazy Ducks erzielten Vycichlo Du. (2), Vycichlo Da. und Nuffer. Für die Piranhas trafen Gundel (2), Gailhofer (2), Singer und Ludwig.

 

Am kommenden Samstag treffen um 15 Uhr die Broken Skulls auf die Crazy Ducks und um 17 Uhr spielen die Green Monsters gegen die Düsenjäger. Die Piranhas Germaringen greifen erst wieder zum vierten Spieltag in das Geschehen ein. Die Spiele finden wie immer am Streethockeyplatz in Neugablonz statt.

Spannung bis zur letzten Sekunde

Streethockey Gleich zu Saisonbeginn sehen die Zuschauer packende Spiele

 

 

Am ersten Spieltag in Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) kamen die Zuschauer trotz des regnerischen und kalten Wetters voll auf Ihre Kosten und sahen zwei sehr knappe Spiele.

 

In der ersten Partie zwischen den Düsenjägern und den Piranhas aus Germaringen erwischten die Düsenjäger den besseren Start und lagen bereits nach acht Spielminuten mit 2:0 in Führung – was auch gleichzeitig das Drittelergebnis darstellte. Im zweiten Drittel wiederum kamen die Germaringer besser ins Spiel und konnten mit zwei schnellen Toren den Abstand auf 2:3 verkürzen. Beide Teams trafen noch vor der Pause je einmal ins Schwarze und man ging mit einem knappen 4:3 zugunsten der Düsenjäger in den letzten Spielabschnitt. Dort schafften die Piranhas noch den Ausgleichstreffer und konnten sich trotz vieler guter Einschussmöglichkeiten der Düsenjäger einen Punkt sichern und sich in das Penaltyschießen retten. Das Glück auf Ihrer Seite hatten im Anschluss die Düsenjäger, die sich den zweiten Zusatzpunkt sicherten und mit einem 5:4 als Sieger den Platz verließen.

Die Tore für die Düsenjäger schossen Hess (3), Keil (1) und Stotz (1). Für die Piranhas trafen Gailhofer (3) und Ludwig (1).

 

Die zweite Begegnung zwischen den Green Monsters und Broken Skulls begann schon vor dem ersten Bully mit einer schlechten Nachricht auf Seiten der Monsters. Da sich die etatmäßigen Torhüter alle abmeldeten und sich kein geeigneter Ersatz finden konnte, musste mit Stefan Rott ein eigentlicher Feldspieler in das Tor. So war es auch nicht gerade überraschend, dass der Titelverteidiger, die Broken Skulls, durch einen Fernschuss mit 1:0 in Führung gingen. Im Anschluss entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten – in der die Green Monsters noch kurz vor der ersten Pause den verdienten Ausgleich schafften. Im zweiten Drittel hatten die Monsters mehr Spielanteile und gingen mit 3:1 in Führung, jedoch schlugen die Broken Skulls mit zwei schnellen Toren zurück. Wie schon im ersten Drittel konnten die Green Monsters kurz vor Schluss ein Tor erzielen und gingen mit einer 4:3 – Führung in die zweite Pause. Im letzten Drittel ging es hin und her – die Monsters überzeugten die Zuschauer mit zahlreichen und gut herausgespielten Spielzügen, während die Broken Skulls mit Fernschüssen Ihr Glück versuchten. Keines der beiden Teams konnte ein Tor erzielen und somit konnten sich die Green Monsters mit einem gut haltenden Stefan Rott im Tor den 4:3 – Sieg und die drei Punkte sichern.

Die Tore für die Green Monsters schossen Assner (1), Gejerhos (1), Salomon (1), Peukert (1). Für die Broken Skulls trafen Erber (1), Werschkull A. (1) und Werschkull F. (1).

 

Bereits am kommenden Samstag findet der zweite Spieltag statt. Dort treffen um 15 Uhr die Broken Skulls auf die Düsenjäger und um 17 Uhr messen sich die am ersten Spieltag noch spielfreien Crazy Ducks mit den Piranhas aus Germaringen. Die Green Monsters greifen erst wieder zum dritten Spieltag in das Geschehen ein. Die Spiele finden wie immer am Streethockeyplatz in Neugablonz statt.

Green Monsters melden sich zurück

Streethockey Ein Jahr nach dem Aus in der Bundesliga folgt Comeback in der ASL

 

 

Am kommenden Samstag, den 03. Mai, beginnt für die Mann-schaften der Asmotec – Streethockey – Liga (ASL) die Saison. Pünktlich zu Saisonbeginn melden sich überraschenderweise die Green Monsters zurück und gehen mit einer sehr gut besetzten Mannschaft an den Start. Die Fieselgators hingegen stellen den Spielbetrieb komplett ein, sodass neben den Green Monsters erneut die Broken Skulls, Crazy Ducks, Düsenjäger und Piranhas Germaringen um die begehrte Trophäe kämpfen.

 

Die Saison eröffnen werden um 15 Uhr die Mannschaften der Düsenjäger und der Piranhas aus Germaringen. Die Düsenjäger wollen die verkorkste Vorsaison vergessen machen und gehen trotz einiger Rückschläge im Vorfeld zuversichtlich in die neue Saison. Auch die Piranhas sollte man dieses Jahr nicht außer Acht lassen. Da man dieses Jahr keine Bundesligamannschaft gemeldet hat möchte man sich in Germaringen voll auf die ASL konzentrieren und ein gehöriges Wörtchen um die Vergabe des diesjährigen Titels mitsprechen.

Um 17 Uhr kommt es dann zu einem echten Leckerbissen. Dort trifft der Titelverteidiger, die Broken Skulls, auf die Green Monsters. Für viele zählen die Green Monsters bereits im Vorfeld zum Topfavorit auf den diesjährigen Titel, dennoch möchte sich keines der anderen Teams schon zu Saisonbeginn geschlagen geben. Diesem Motto folgen auch die Broken Skulls, die den Green Monsters gleich zu Beginn der Saison ein Bein stellen wollen und ihre eigenen Titelansprüche untermauern möchten.

 

Die Crazy Ducks haben am ersten Spieltag noch spielfrei und greifen erst zum zweiten Spieltag ins Geschehen ein.